IP-Adresse 2.105.83.93 analysieren
Die IP-Adresse 2.105.83.93 gehört zum dänischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus Dänemark hin.
Standort: Dänemark (DK)
Kontinent: Europa
Region: South Denmark
Stadt: Vejle
PLZ: 7100
Hostname: 2-105-83-93-static.dk.customer.tdc.net
IP-Bereich: 2.105.83.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: TDC Holding A/S
Organisation: TDC A/S
Zeitzone: Europe/Copenhagen
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 14:03:59 GMT+1
Sperrliste: Nein
TOR: Nein
Technische Auswertung der IP-Adresse 2.105.83.93
Die globale Netzwerkadresse 2.105.83.93 ist Teil des IPv4-Protokolls und fungiert als weltweit gültigen Adresskennung für die Organisation von IT-Systemen. Globale Netzwerkadressen wie diese stellen sicher, dass Cloud-Dienste und Unternehmenssysteme zuverlässig miteinander kommunizieren und Datenpakete korrekt zugestellt werden. Ohne standardisierte Netzwerkkennungen wäre das moderne Internet nicht skalierbar betreibbar. Nach Auswertung mehrerer Datenquellen ist der IP-Bereich einem geografischen Bereich in Dänemark technisch verortet. Die Standortbestimmung wird abgeleitet aus technischen Datenbanken und kann Abweichungen enthalten. Nach Angaben der zuständigen Registry ist der zugehörige IP-Block von einer Verwaltungsstelle koordiniert. Der zugehörige Adressraum besteht aus mehreren Einzeladressen und ermöglicht die effiziente Verwaltung globaler Netzwerke.
Verwendungszwecke der Internetadresse
Solche Internetadressen werden häufig für SaaS-Dienste und auch für digitale Unternehmenslösungen. Sie bilden die technische Basis für skalierbare IT-Architekturen. Die eindeutige Netzwerkzuordnung ermöglicht umfangreiche Analysen bei Sicherheitsvorfällen und ist unverzichtbar für Cybersecurity. Weiterführend fungiert die Internetadresse 2.105.83.93 als unverzichtbare Komponente digitaler Infrastruktur und unterstützt nachhaltig, die Stabilität von globalen IT-Strukturen langfristig sicherzustellen. Abschließend lässt sich feststellen, dass digitale Adressen wie 2.105.83.93 essentiell für den weltweiten Datenaustausch bleiben auf absehbare Zeit eine tragende Rolle spielen.
Geschichte der Internetadressierung
Die Einführung von IPv4 hat ihren Ursprung in den 1980er Jahren. Damals gab es nur wenige Computer im Netz, weshalb der Adressraum groß genug wirkte. Heute jedoch ist die Knappheit der Adressen deutlich, und die Notwendigkeit von IPv6 verdeutlichte.
Vergleich IPv4 und IPv6
Netzwerkadressen im IPv4-Format nutzen 32 Bit, was den Adressraum einschränkt. Der IPv6-Standard arbeitet mit 128 Bit, was die Zukunftsfähigkeit sicherstellt.
Sicherheitsaspekte
Die Identifikation von Netzwerkadressen ist entscheidend für Sicherheitsanalysen. Firewalls nutzen IP-Adressen, um verdächtige Aktivitäten zu überwachen. Auch Compliance-Vorgaben setzen auf die Dokumentation von IP-Adressen.
Zukunftsperspektiven
Auch in Zukunft bleiben Netzwerkadressen wie 2.105.83.93 eine wichtige Funktion. Mit Milliarden neuer Geräte steigt die Bedeutung eindeutiger Adressierung. IPv6 wird dabei die Grundlage bilden, gleichzeitig bleiben IPv4-Adressen bleiben im Einsatz, da die Umstellung Zeit benötigt.