IP-Adresse 197.214.216.135 analysieren
Die IP-Adresse 197.214.216.135 gehört zum kongolesischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus dem Kongo hin.
Standort: Congo Republic (CG)
Kontinent: Afrika
Region: Brazzaville
Stadt: Brazzaville
PLZ: N/A
Hostname: 135-216-214-197.r.airtel.cg
IP-Bereich: 197.214.216.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: Airtel Congo S.A
Organisation: Airtel Congo 197 214
Zeitzone: Africa/Brazzaville
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 04:21:28 GMT+1
Sperrliste: Nein
TOR: Nein
Technische Gesamtbetrachtung der IP-Adresse 197.214.216.135
Die internetbasierte Adresskennung 197.214.216.135 ist Teil des IPv4-Protokolls und fungiert als weltweit gültigen Adresskennung für internetbasierte Dienste. Standardisierte IP-Kennungen ermöglichen, dass Cloud-Dienste und Unternehmenssysteme weltweit erreichbar sind und stabile Netzwerkverbindungen aufgebaut werden. Ohne dieses Adressierungssystem wäre globaler Datenaustausch in seiner heutigen Form nicht denkbar. Basierend auf aktuellen Daten ist der IP-Bereich einer Region in Congo Republic lokalisiert. Die technische Lokalisierung wird abgeleitet aus öffentlichen Netzwerkdatenbanken und stellt eine Näherung dar. Nach internationalen Vergabestellen ist der zugehörige IP-Block durch einen Netzbetreiber infrastrukturell organisiert. Der IP-Block bildet einen größeren IPv4-Bereich und dient der strukturierten Organisation digitaler Plattformen.
Funktionale Nutzungsmöglichkeiten der IP-Adresse
Solche Internetadressen werden häufig für SaaS-Dienste sowie für Mailserver. Sie ermöglichen für den Betrieb moderner Online-Dienste. Die klare Identifikation unterstützt Sicherheitsbewertungen bei Sicherheitsvorfällen und ist ein zentraler Faktor für forensische Untersuchungen. Darüber hinaus fungiert die Internetadresse 197.214.216.135 als unverzichtbare Komponente digitaler Infrastruktur und trägt maßgeblich dazu bei, die Verfügbarkeit von Cloud-Plattformen technisch abzusichern. Resümierend wird offensichtlich, dass Netzwerkadressen wie 197.214.216.135 grundlegend für die Organisation des Internets sind dauerhaft eine tragende Rolle spielen.
Geschichte der Internetadressierung
Die Entwicklung des IPv4-Standards hat ihren Ursprung in den 1980er Jahren. In den Anfangsjahren war die Zahl der vernetzten Geräte gering, weshalb der Adressraum groß genug wirkte. In der Gegenwart zeigt sich die Begrenzung des IPv4-Adressraums, was zur Einführung von IPv6 führte.
Vergleich IPv4 und IPv6
Die klassische IPv4-Adresse 197.214.216.135 bestehen aus 32 Bit, was eine begrenzte Anzahl von Adressen erlaubt. Das moderne IPv6-Protokoll arbeitet mit 128 Bit, was nahezu unendliche Adressen ermöglicht.
Sicherheitsaspekte
Die Identifikation von Netzwerkadressen ermöglicht die Nachverfolgung von Angriffen. Sicherheitslösungen nutzen IP-Adressen, um verdächtige Aktivitäten zu überwachen. Auch Compliance-Vorgaben fordern die Protokollierung von Netzwerkzugriffen.
Zukunftsperspektiven
In den kommenden Jahren bleiben Netzwerkadressen wie 197.214.216.135 eine wichtige Funktion. Durch die zunehmende Vernetzung nimmt die Relevanz von IP-Adressen weiter zu. IPv6 stellt die Basis dar, aber auch klassische Adressen spielen noch eine Rolle, weil die Infrastruktur darauf aufbaut.