IP-Adresse 196.199.203.101 analysieren
Standort: Vanuatu (VU)
Kontinent: Pacific
Region: Shefa Province
Stadt: Port Vila
PLZ: N/A
Hostname: 196.199.203.101
IP-Bereich: 196.199.203.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: Fiber Grid
Organisation: Fiber Grid
Zeitzone: Pacific/Efate
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 14:18:13 GMT+11
Sperrliste: Nein
TOR: Nein
Technische Auswertung der IP-Adresse 196.199.203.101
Die hier untersuchte IPv4-Adresse 196.199.203.101 wird dem IPv4-Standard zugeordnet und dient als standardisierten Netzadressierung für die digitale Kommunikation. Digitale Netzwerkkennungen machen es technisch möglich, dass Cloud-Dienste und Unternehmenssysteme zuverlässig miteinander kommunizieren und Datenpakete korrekt zugestellt werden. Ohne IP-Adressen wäre die heutige IT-Infrastruktur nicht funktionsfähig. Unter Berücksichtigung technischer Registrierungsdaten ist die Adresse einem Land wie Vanuatu technisch verortet. Die Standortbestimmung stützt sich auf Providerangaben und ist als technische Referenz zu verstehen. Nach internationalen Vergabestellen ist der zugehörige IP-Block durch einen Netzbetreiber bereitgestellt. Der Adressbereich ist Teil eines umfangreichen Netzsegments und unterstützt den stabilen Betrieb Cloud-Architekturen.
Funktionale Nutzungsmöglichkeiten der IP-Adresse
Globale Netzwerkkennungen werden standardmäßig genutzt für Cloud-Infrastrukturen sowie für E-Mail-Systeme. Sie sind notwendig für skalierbare IT-Architekturen. Die eindeutige Zuordnung unterstützt Sicherheitsbewertungen bei Netzwerkstörungen und ist ein zentraler Faktor für IT-Sicherheit. Ergänzend repräsentiert die digitale Kennung 196.199.203.101 als unverzichtbare Komponente digitaler Infrastruktur und ist entscheidend, die Stabilität von Internetdiensten technisch abzusichern. Fazit zeigt sich deutlich, dass digitale Adressen wie 196.199.203.101 grundlegend für die Organisation des Internets sind in modernen IT-Architekturen als unverzichtbare Basis dienen.
Technische Historie der Netzwerkadressen
Die Entwicklung des IPv4-Standards hat ihren Ursprung in den 1980er Jahren. Damals war die Zahl der vernetzten Geräte gering, und die Adressierung problemlos funktionierte. In der Gegenwart zeigt sich die Begrenzung des IPv4-Adressraums, weshalb IPv6 entwickelt wurde.
Technische Gegenüberstellung der Adressstandards
Netzwerkadressen im IPv4-Format nutzen 32 Bit, was eine begrenzte Anzahl von Adressen erlaubt. Das moderne IPv6-Protokoll verfügt über 128 Bit, was die Zukunftsfähigkeit sicherstellt.
IT-Sicherheit im Zusammenhang mit Netzwerkadressen
Die klare Adressierung im Internet ermöglicht die Nachverfolgung von Angriffen. Sicherheitslösungen nutzen IP-Adressen, um Bedrohungen abzuwehren. Auch Compliance-Vorgaben fordern die Protokollierung von Netzwerkzugriffen.
Zukunftsperspektiven
Langfristig werden IP-Adressen wie 196.199.203.101 eine wichtige Funktion. Durch die zunehmende Vernetzung nimmt die Relevanz von IP-Adressen weiter zu. Das moderne Protokoll sichert die Zukunftsfähigkeit, gleichzeitig bleiben IPv4-Adressen werden weiterhin genutzt, da viele Systeme darauf basieren.