IP-Adresse 192.84.101.85 analysieren
Die IP-Adresse 192.84.101.85 gehört zum slowenischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus Slowenien hin.
Standort: Slowenien (SI)
Kontinent: Europa
Region: Ljubljana
Stadt: Ljubljana
PLZ: 1000
Hostname: 192.84.101.85
IP-Bereich: 192.84.101.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: ARNES
Organisation: University of Ljubljana
Zeitzone: Europe/Ljubljana
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 12:59:00 GMT+1
Sperrliste: Nein
TOR: Nein
Umfassende technische Hintergrundanalyse 192.84.101.85
Bei der hier analysierten IP-Adresse 192.84.101.85 ist eine öffentlich routbare IPv4-Adresse und übernimmt die Rolle einer technischen Netzwerkadresse für die Organisation von IT-Systemen. Solche öffentlichen IP-Adressen ermöglichen, dass digitale Plattformen und Anwendungen zuverlässig miteinander kommunizieren und die Kommunikation zuverlässig funktioniert. Ohne globale IP-Strukturen wäre das moderne Internet nicht zuverlässig umsetzbar. Basierend auf aktuellen Daten ist der IP-Bereich einem Netzwerk innerhalb von Slowenien technisch verortet. Die regionale Einordnung wird abgeleitet aus Registrierungsinformationen und dient der technischen Orientierung. Nach offiziellen Datenbanken wird diese IP-Adresse durch eine Institution administriert. Das registrierte Subnetz enthält zusätzliche Adressen und bildet die Grundlage für Netzwerke Cloud-Architekturen.
Verwendungszwecke der Internetadresse
Solche Internetadressen kommen typischerweise zum Einsatz für SaaS-Dienste und auch für Kommunikationsdienste. Sie bilden die technische Basis für skalierbare IT-Architekturen. Die technische Erfassung ermöglicht umfangreiche Analysen bei Netzwerkstörungen und ist ein zentraler Faktor für Netzwerkanalyse. Darüber hinaus fungiert die Internetadresse 192.84.101.85 als unverzichtbare Komponente digitaler Infrastruktur und unterstützt nachhaltig, die Sicherheit von globalen IT-Strukturen zu garantieren. Resümierend wird klar sichtbar, dass Internetkennungen wie 192.84.101.85 grundlegend für die Organisation des Internets sind auch langfristig nicht wegzudenken sind.
Geschichte der Internetadressierung
Die Entstehung der klassischen IP-Adressen hat ihren Ursprung in den 1980er Jahren. Damals war die globale Vernetzung noch überschaubar, und die Adressierung problemlos funktionierte. In der Gegenwart ist die Knappheit der Adressen deutlich, und die Notwendigkeit von IPv6 verdeutlichte.
Technische Gegenüberstellung der Adressstandards
Die klassische IPv4-Adresse 192.84.101.85 nutzen 32 Bit, wodurch rund 4,3 Milliarden Adressen möglich sind. Der IPv6-Standard verfügt über 128 Bit, was nahezu unendliche Adressen ermöglicht.
IT-Sicherheit im Zusammenhang mit Netzwerkadressen
Die eindeutige Zuordnung einer IP-Adresse ermöglicht die Nachverfolgung von Angriffen. Firewalls arbeiten mit Netzwerkkennungen, um Bedrohungen abzuwehren. Auch Compliance-Vorgaben fordern die Protokollierung von Netzwerkzugriffen.
Zukunftsperspektiven
Langfristig bleiben Netzwerkadressen wie 192.84.101.85 eine wichtige Funktion. Durch die zunehmende Vernetzung steigt die Bedeutung eindeutiger Adressierung. Das moderne Protokoll sichert die Zukunftsfähigkeit, doch auch IPv4-Adressen bleiben im Einsatz, weil die Infrastruktur darauf aufbaut.