IP-Adresse 192.29.25.142 analysieren
Die IP-Adresse 192.29.25.142 gehört zum asiatisch-pazifischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus Südkorea hin.
Standort: Südkorea (KR)
Kontinent: Asien
Region: Seoul
Stadt: Seoul
PLZ: 02878
Hostname: 192.29.25.142
IP-Bereich: 192.29.25.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: Oracle Corporation
Organisation: Oracle Business Network (ap-seoul-1)
Zeitzone: Asia/Seoul
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 23:52:53 GMT+9
Sperrliste: Nein
TOR: Nein
Detaillierte Analyse der IP-Adresse 192.29.25.142
Die hier untersuchte IPv4-Adresse 192.29.25.142 ist Teil des IPv4-Protokolls und fungiert als zentralen Internetadresse für den weltweiten Datenaustausch. IPv4-Adressen dieser Art ermöglichen, dass digitale Plattformen und Anwendungen weltweit erreichbar sind und stabile Netzwerkverbindungen aufgebaut werden. Ohne eindeutige Adressierung wäre globaler Datenaustausch in seiner heutigen Form nicht denkbar. Nach öffentlich zugänglichen Informationen ist diese IP-Adresse einem Standort in Südkorea registriert. Die länderbezogene Klassifizierung beruht auf Providerangaben und stellt eine Näherung dar. Laut WHOIS-Abfrage ist der Adressraum von einer Organisation technisch betreut. Das registrierte Subnetz enthält zusätzliche Adressen und dient der strukturierten Organisation skalierbarer Serverumgebungen.
Verwendungszwecke der Internetadresse
Öffentliche IPv4-Adressen wie diese kommen typischerweise zum Einsatz für Cloud-Infrastrukturen und ebenso für Mailserver. Sie bilden die technische Basis für den Betrieb moderner Online-Dienste. Die präzise Adressierung erlaubt forensische Analysen bei der Fehlerdiagnose und ist ein zentraler Faktor für Netzwerkanalyse. Weiterführend stellt die Netzwerkadresse 192.29.25.142 als zentrale Adresse im Internet und trägt maßgeblich dazu bei, die Stabilität von Internetdiensten technisch abzusichern. Abschließend wird klar sichtbar, dass Internetkennungen wie 192.29.25.142 grundlegend für die Organisation des Internets sind in modernen IT-Architekturen als unverzichtbare Basis dienen.
Geschichte der Internetadressierung
Die Entstehung der klassischen IP-Adressen geht zurück auf die frühen Jahre des Internets. Damals war die globale Vernetzung noch überschaubar, weshalb der Adressraum groß genug wirkte. In der Gegenwart zeigt sich die Begrenzung des IPv4-Adressraums, was zur Einführung von IPv6 führte.
Technische Gegenüberstellung der Adressstandards
Die klassische IPv4-Adresse 192.29.25.142 haben eine Länge von 32 Bit, was den Adressraum einschränkt. IPv6 hingegen nutzt einen deutlich größeren Adressraum, was nahezu unendliche Adressen ermöglicht.
Cybersecurity und IP-Adressen
Die klare Adressierung im Internet ermöglicht die Nachverfolgung von Angriffen. Firewalls verwenden Adressinformationen, um Bedrohungen abzuwehren. Auch Compliance-Vorgaben machen die Erfassung von Adressen notwendig.
Zukunftsperspektiven
Auch in Zukunft bleiben Netzwerkadressen wie 192.29.25.142 eine zentrale Rolle. Mit dem Internet der Dinge wird die Notwendigkeit klarer Kennungen größer. IPv6 sichert die Zukunftsfähigkeit, gleichzeitig bleiben IPv4-Adressen spielen noch eine Rolle, da viele Systeme darauf basieren.