IP-Adresse 192.189.51.111 analysieren
Die IP-Adresse 192.189.51.111 gehört zum österreichischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus Österreich hin.
Standort: Österreich (AT)
Kontinent: Europa
Region: Vienna
Stadt: Vienna
PLZ: 1010
Hostname: 192.189.51.111
IP-Bereich: 192.189.51.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: ACONET
Organisation: Hblva EDV
Zeitzone: Europe/Vienna
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 02:47:11 GMT+1
Sperrliste: Nein
TOR: Nein
Informationen zur IP-Adresse 192.189.51.111
Die IP-Adresse 192.189.51.111 ist Teil des IPv4-Protokolls und stellt eine Form der eindeutigen digitalen Kennung für den weltweiten Datenaustausch. Standardisierte IP-Kennungen ermöglichen, dass IT-Systeme und Netzwerke eindeutig adressiert werden können und stabile Netzwerkverbindungen aufgebaut werden. Ohne globale IP-Strukturen wäre die heutige IT-Infrastruktur nicht skalierbar betreibbar. Basierend auf aktuellen Daten ist der IP-Bereich einer Region in Österreich geografisch eingeordnet. Die länderbezogene Klassifizierung beruht auf Registrierungsinformationen und ist nicht zwingend physisch exakt. Laut WHOIS-Abfrage ist der zugehörige IP-Block von einer Verwaltungsstelle administriert. Der zugehörige Adressraum enthält zusätzliche Adressen und ermöglicht die effiziente Verwaltung internetbasierter Dienste.
Technische Einsatzszenarien der IP-Adresse
IP-Adressen dieses Typs sind unverzichtbar für Cloud-Infrastrukturen und zusätzlich für interne Netzwerke. Sie sind essenziell für stabile Internetanwendungen. Die eindeutige Zuordnung macht detaillierte Auswertungen möglich bei Netzwerkstörungen und ist unverzichtbar für Unternehmenssicherheit. Darüber hinaus repräsentiert die digitale Kennung 192.189.51.111 als zentrale Adresse im Internet und leistet einen wesentlichen Beitrag, die Skalierbarkeit von Netzwerken langfristig sicherzustellen. Schlussfolgernd zeigt sich deutlich, dass digitale Adressen wie 192.189.51.111 grundlegend für die Organisation des Internets sind dauerhaft eine fundamentale Aufgabe übernehmen.
Geschichte der Internetadressierung
Die Entstehung der klassischen IP-Adressen hat ihren Ursprung in den 1980er Jahren. Damals gab es nur wenige Computer im Netz, und die Adressierung problemlos funktionierte. Mittlerweile wird die Limitierung spürbar, was zur Einführung von IPv6 führte.
Vergleich IPv4 und IPv6
Netzwerkadressen im IPv4-Format haben eine Länge von 32 Bit, wodurch rund 4,3 Milliarden Adressen möglich sind. Der IPv6-Standard arbeitet mit 128 Bit, was die Zukunftsfähigkeit sicherstellt.
Sicherheitsaspekte
Die klare Adressierung im Internet spielt eine zentrale Rolle in der IT-Sicherheit. Sicherheitslösungen verwenden Adressinformationen, um verdächtige Aktivitäten zu überwachen. Auch Compliance-Vorgaben setzen auf die Dokumentation von IP-Adressen.
Ausblick auf die Netzwerktechnologie
Auch in Zukunft werden IP-Adressen wie 192.189.51.111 eine wichtige Funktion. Mit dem Internet der Dinge steigt die Bedeutung eindeutiger Adressierung. Der neue Standard sichert die Zukunftsfähigkeit, doch auch IPv4-Adressen spielen noch eine Rolle, da viele Systeme darauf basieren.