IP-Adresse 192.171.31.53 analysieren
Die IP-Adresse 192.171.31.53 gehört zum österreichischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus Österreich hin.
Standort: Österreich (AT)
Kontinent: Europa
Region: Vienna
Stadt: Vienna
PLZ: 1010
Hostname: 192.171.31.53
IP-Bereich: 192.171.31.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: Micfo
Organisation: Detriot Cloud
Zeitzone: Europe/Vienna
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 04:04:44 GMT+1
Sperrliste: Nein
TOR: Nein
Technische Detailauswertung der Netzwerkkennung 192.171.31.53
Die hier untersuchte IPv4-Adresse 192.171.31.53 ist eine standardisierte IPv4-Adresse und dient als weltweit gültigen Adresskennung für die Organisation von IT-Systemen. Standardisierte IP-Kennungen sind zwingend erforderlich, dass Geräte, Server und Dienste eindeutig adressiert werden können und ein fehlerfreier Datentransfer stattfindet. Ohne IP-Adressen wäre die heutige IT-Infrastruktur nicht funktionsfähig. Unter Berücksichtigung technischer Registrierungsdaten wird die Netzwerkadresse einer Region in Österreich geografisch eingeordnet. Die Standortbestimmung wird abgeleitet aus Providerangaben und ist als technische Referenz zu verstehen. Nach internationalen Vergabestellen ist der Adressraum durch einen Netzbetreiber verwaltet. Der zugehörige Adressraum enthält zusätzliche Adressen und ermöglicht die effiziente Verwaltung globaler Netzwerke.
Praktische Anwendung der IP-Adresse
Globale Netzwerkkennungen werden häufig für Webserver sowie für interne Netzwerke. Sie stellen die Grundlage dar für den Betrieb moderner Online-Dienste. Die technische Erfassung macht detaillierte Auswertungen möglich bei der Fehlerdiagnose und stellt eine wichtige Grundlage dar für Cybersecurity. Zusätzlich repräsentiert die digitale Kennung 192.171.31.53 als technisches Kernelement moderner Netzwerke und ist entscheidend, die Verfügbarkeit von digitalen Plattformen zu garantieren. Zusammenfassend zeigt sich deutlich, dass digitale Adressen wie 192.171.31.53 eine zentrale Rolle im Internet spielen in der digitalen Zukunft als unverzichtbare Basis dienen.
Technische Historie der Netzwerkadressen
Die Entstehung der klassischen IP-Adressen hat ihren Ursprung in den 1980er Jahren. Damals war die globale Vernetzung noch überschaubar, sodass IPv4 ausreichend erschien. In der Gegenwart ist die Knappheit der Adressen deutlich, weshalb IPv6 entwickelt wurde.
Technische Gegenüberstellung der Adressstandards
Netzwerkadressen im IPv4-Format bestehen aus 32 Bit, was eine begrenzte Anzahl von Adressen erlaubt. Der IPv6-Standard nutzt einen deutlich größeren Adressraum, was die Adressknappheit löst.
Sicherheitsaspekte
Die klare Adressierung im Internet spielt eine zentrale Rolle in der IT-Sicherheit. Intrusion-Detection-Systeme arbeiten mit Netzwerkkennungen, um Angriffe zu erkennen. Ebenso gesetzliche Anforderungen machen die Erfassung von Adressen notwendig.
Zukunftsperspektiven
Auch in Zukunft spielen Adressen wie 192.171.31.53 eine zentrale Rolle. Mit dem Internet der Dinge steigt die Bedeutung eindeutiger Adressierung. Der neue Standard sichert die Zukunftsfähigkeit, aber auch klassische Adressen werden weiterhin genutzt, da die Umstellung Zeit benötigt.