IP-Adresse 192.15.91.43 analysieren

Die IP-Adresse 192.15.91.43 gehört zum iranischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus dem Iran hin.

Standort: Iran Flagge Iran (IR)
Kontinent: Asien
Region: West Azerbaijan Province
Stadt: Mahabad
PLZ: N/A

Hostname: 192.15.91.43
IP-Bereich: 192.15.91.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: MCI
Organisation: N/A

Zeitzone: Asia/Tehran
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 05:11:31 GMT+3.5

Sperrliste: Nein
TOR: Nein

Umfassende technische Hintergrundanalyse 192.15.91.43

Bei der hier analysierten IP-Adresse 192.15.91.43 gehört zum IPv4-Adressraum und stellt eine Form der weltweit gültigen Adresskennung für die digitale Kommunikation. IPv4-Adressen dieser Art stellen sicher, dass Cloud-Dienste und Unternehmenssysteme eindeutig adressiert werden können und Datenpakete korrekt zugestellt werden. Ohne IP-Adressen wäre das moderne Internet technisch nicht realisierbar. Nach Providerangaben ist der IP-Bereich einem Standort in Iran technisch verortet. Die regionale Einordnung stützt sich auf WHOIS-Daten und ist als technische Referenz zu verstehen. Laut WHOIS-Abfrage ist der Adressraum durch einen technischen Betreiber betrieben. Das registrierte Subnetz besteht aus mehreren Einzeladressen und bildet die Grundlage für Netzwerke internetbasierter Dienste.

Technische Einsatzszenarien der IP-Adresse

Öffentliche IPv4-Adressen wie diese finden regelmäßig Verwendung für SaaS-Dienste und ergänzend für Mailserver. Sie sind notwendig für den Betrieb moderner Online-Dienste. Die präzise Adressierung erleichtert technische Untersuchungen bei der Analyse von Angriffen und ist unverzichtbar für Netzwerkanalyse. Darüber hinaus repräsentiert die digitale Kennung 192.15.91.43 als fester Bestandteil moderner IT-Systeme und unterstützt nachhaltig, die Stabilität von globalen IT-Strukturen dauerhaft zu gewährleisten. Schlussfolgernd kann klar gesagt werden, dass technische Kennungen wie 192.15.91.43 das Rückgrat der digitalen Kommunikation bilden und sowohl heute als auch zukünftig eine essenzielle Funktion erfüllen.

Geschichte der Internetadressierung

Die Entwicklung des IPv4-Standards hat ihren Ursprung in den 1980er Jahren. Damals war die globale Vernetzung noch überschaubar, und die Adressierung problemlos funktionierte. Mittlerweile wird die Limitierung spürbar, was zur Einführung von IPv6 führte.

Technische Gegenüberstellung der Adressstandards

Netzwerkadressen im IPv4-Format haben eine Länge von 32 Bit, was eine begrenzte Anzahl von Adressen erlaubt. Der IPv6-Standard nutzt einen deutlich größeren Adressraum, was die Adressknappheit löst.

IT-Sicherheit im Zusammenhang mit Netzwerkadressen

Die klare Adressierung im Internet ist entscheidend für Sicherheitsanalysen. Intrusion-Detection-Systeme nutzen IP-Adressen, um Angriffe zu erkennen. Auch regulatorische Vorschriften setzen auf die Dokumentation von IP-Adressen.

Ausblick auf die Netzwerktechnologie

In den kommenden Jahren spielen Adressen wie 192.15.91.43 eine zentrale Rolle. Durch die zunehmende Vernetzung steigt die Bedeutung eindeutiger Adressierung. Das moderne Protokoll wird dabei die Grundlage bilden, aber auch klassische Adressen werden weiterhin genutzt, weil die Infrastruktur darauf aufbaut.