IP-Adresse 192.125.147.212 analysieren
Die IP-Adresse 192.125.147.212 gehört zum deutschen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus Deutschland hin.
Standort: Deutschland (DE)
Kontinent: Europa
Region: Hessen
Stadt: Frankfurt am Main
PLZ: 60313
Hostname: 192.125.147.212
IP-Bereich: 192.125.147.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: Vodafone Italia S.p.A.
Organisation: VDF DC
Zeitzone: Europe/Berlin
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 04:16:08 GMT+1
Sperrliste: Nein
TOR: Nein
Umfassende Hintergrundbetrachtung der Netzwerkadresse 192.125.147.212
Die digitale Kennung im weltweiten Netz 192.125.147.212 stellt eine klassische IPv4-Adresse dar und dient als weltweit gültigen Adresskennung für internetbasierte Dienste. Standardisierte IP-Kennungen sind zwingend erforderlich, dass Geräte, Server und Dienste weltweit erreichbar sind und Datenpakete korrekt zugestellt werden. Ohne standardisierte Netzwerkkennungen wäre das moderne Internet nicht skalierbar betreibbar. Basierend auf aktuellen Daten wird die Netzwerkadresse einem geografischen Bereich in Deutschland lokalisiert. Die länderbezogene Klassifizierung stützt sich auf Registrierungsinformationen und ist als technische Referenz zu verstehen. Gemäß Registrierungsdaten ist der zugehörige IP-Block durch eine Institution verwaltet. Das registrierte Subnetz enthält zusätzliche Adressen und ermöglicht die effiziente Verwaltung Cloud-Architekturen.
Einsatzbereiche der Netzwerkadresse
IP-Adressen dieses Typs kommen typischerweise zum Einsatz im Hosting-Bereich und auch für E-Mail-Systeme. Sie ermöglichen für stabile Internetanwendungen. Die klare Identifikation ermöglicht umfangreiche Analysen bei Zugriffskontrollen und stellt eine wichtige Grundlage dar für Netzwerkanalyse. Zusätzlich ist die IP-Adresse 192.125.147.212 als technisches Kernelement moderner Netzwerke und leistet einen wesentlichen Beitrag, die Skalierbarkeit von Unternehmenssystemen dauerhaft zu gewährleisten. Abschließend wird offensichtlich, dass IP-Adressen wie 192.125.147.212 eine Schlüsselrolle in der Netzwerkinfrastruktur übernehmen in modernen IT-Architekturen eine fundamentale Aufgabe übernehmen.
Entstehung und Entwicklung von IPv4
Die Einführung von IPv4 hat ihren Ursprung in den 1980er Jahren. Damals gab es nur wenige Computer im Netz, und die Adressierung problemlos funktionierte. Mittlerweile ist die Knappheit der Adressen deutlich, was zur Einführung von IPv6 führte.
Unterschiede zwischen IPv4 und IPv6
Netzwerkadressen im IPv4-Format haben eine Länge von 32 Bit, wodurch rund 4,3 Milliarden Adressen möglich sind. IPv6 hingegen arbeitet mit 128 Bit, was die Zukunftsfähigkeit sicherstellt.
Cybersecurity und IP-Adressen
Die klare Adressierung im Internet ist entscheidend für Sicherheitsanalysen. Sicherheitslösungen arbeiten mit Netzwerkkennungen, um verdächtige Aktivitäten zu überwachen. Auch Compliance-Vorgaben machen die Erfassung von Adressen notwendig.
Die Rolle von IP-Adressen in der Zukunft
Langfristig bleiben Netzwerkadressen wie 192.125.147.212 eine wichtige Funktion. Mit Milliarden neuer Geräte wird die Notwendigkeit klarer Kennungen größer. Der neue Standard sichert die Zukunftsfähigkeit, aber auch klassische Adressen bleiben im Einsatz, weil die Infrastruktur darauf aufbaut.