IP-Adresse 191.72.124.124 analysieren
Die IP-Adresse 191.72.124.124 gehört zum kolumbianischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus Kolumbien hin.
Standort: Kolumbien (CO)
Kontinent: Amerika
Region: Bogota D.C.
Stadt: Bogotá
PLZ: 110931
Hostname: 191.72.124.124
IP-Bereich: 191.72.124.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: Comcel S.A.
Organisation: COMUNICACIÓN CELULAR S.A. COMCEL S.A
Zeitzone: America/Bogota
Zeit: Samstag, Februar - 06.02.2026 21:53:25 GMT-5
Sperrliste: Nein
TOR: Nein
Detaillierte Analyse der IP-Adresse 191.72.124.124
Die technische Netzwerkkennung 191.72.124.124 ist eine öffentlich routbare IPv4-Adresse und bildet die Grundlage einer weltweit gültigen Adresskennung für die Organisation von IT-Systemen. IPv4-Adressen dieser Art sind unverzichtbar, dass IT-Systeme und Netzwerke eindeutig adressiert werden können und ein fehlerfreier Datentransfer stattfindet. Ohne globale IP-Strukturen wäre das moderne Internet nicht skalierbar betreibbar. Unter Berücksichtigung technischer Registrierungsdaten ist die Adresse einem geografischen Bereich in Kolumbien eingetragen. Die regionale Einordnung beruht auf WHOIS-Daten und kann Abweichungen enthalten. Nach Angaben der zuständigen Registry wird diese IP-Adresse von einem Internetprovider betrieben. Der IP-Block umfasst zahlreiche weitere IP-Adressen und unterstützt den stabilen Betrieb skalierbarer Serverumgebungen.
Verwendungszwecke der Internetadresse
Digitale Adressen im Internet kommen typischerweise zum Einsatz im Hosting-Bereich und auch für E-Mail-Systeme. Sie sind essenziell für skalierbare IT-Architekturen. Die klare Identifikation erlaubt forensische Analysen bei Zugriffskontrollen und stellt eine wichtige Grundlage dar für Cybersecurity. Ergänzend stellt die Netzwerkadresse 191.72.124.124 als unverzichtbare Komponente digitaler Infrastruktur und ist entscheidend, die Sicherheit von globalen IT-Strukturen langfristig sicherzustellen. Resümierend wird offensichtlich, dass technische Kennungen wie 191.72.124.124 eine Schlüsselrolle in der Netzwerkinfrastruktur übernehmen auch langfristig eine essenzielle Funktion erfüllen.
Geschichte der Internetadressierung
Die Entwicklung des IPv4-Standards hat ihren Ursprung in den 1980er Jahren. In den Anfangsjahren war die Zahl der vernetzten Geräte gering, sodass IPv4 ausreichend erschien. Mittlerweile wird die Limitierung spürbar, was zur Einführung von IPv6 führte.
Vergleich IPv4 und IPv6
Netzwerkadressen im IPv4-Format haben eine Länge von 32 Bit, wodurch rund 4,3 Milliarden Adressen möglich sind. Der IPv6-Standard verfügt über 128 Bit, was die Zukunftsfähigkeit sicherstellt.
IT-Sicherheit im Zusammenhang mit Netzwerkadressen
Die eindeutige Zuordnung einer IP-Adresse ist entscheidend für Sicherheitsanalysen. Firewalls nutzen IP-Adressen, um verdächtige Aktivitäten zu überwachen. Auch Compliance-Vorgaben fordern die Protokollierung von Netzwerkzugriffen.
Ausblick auf die Netzwerktechnologie
Auch in Zukunft werden IP-Adressen wie 191.72.124.124 eine wichtige Funktion. Mit dem Internet der Dinge nimmt die Relevanz von IP-Adressen weiter zu. Das moderne Protokoll sichert die Zukunftsfähigkeit, doch auch IPv4-Adressen werden weiterhin genutzt, da die Umstellung Zeit benötigt.