IP-Adresse 191.245.146.103 analysieren
Die IP-Adresse 191.245.146.103 gehört zum brasilianischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus Brasilien hin.
Standort: Brasilien (BR)
Kontinent: Amerika
Region: Paraná
Stadt: Curitiba
PLZ: 80000
Hostname: 191-245-146-103.3g.claro.net.br
IP-Bereich: 191.245.146.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: Claro S/A
Organisation: Claro S/A
Zeitzone: America/Sao_Paulo
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 06:11:55 GMT-3
Sperrliste: Nein
TOR: Nein
Informationen zur IP-Adresse 191.245.146.103
Die öffentlich erreichbare Netzwerkadresse 191.245.146.103 stellt eine klassische IPv4-Adresse dar und dient als weltweit gültigen Adresskennung für globale Netzwerkverbindungen. Solche öffentlichen IP-Adressen sind zwingend erforderlich, dass Cloud-Dienste und Unternehmenssysteme zuverlässig miteinander kommunizieren und ein fehlerfreier Datentransfer stattfindet. Ohne standardisierte Netzwerkkennungen wäre die heutige IT-Infrastruktur nicht funktionsfähig. Nach öffentlich zugänglichen Informationen ist der IP-Bereich einem Standort in Brasilien geografisch eingeordnet. Diese geografische Zuordnung beruht auf Registrierungsinformationen und dient der technischen Orientierung. Laut WHOIS-Abfrage ist die Netzadresse durch einen Netzbetreiber betrieben. Der Netzwerkabschnitt ist Teil eines umfangreichen Netzsegments und ermöglicht die effiziente Verwaltung internetbasierter Dienste.
Technische Nutzung der IP-Adresse
Öffentliche IPv4-Adressen wie diese kommen typischerweise zum Einsatz für Unternehmensportale und auch für E-Mail-Systeme. Sie sind essenziell für skalierbare IT-Architekturen. Die präzise Adressierung erlaubt forensische Analysen bei Zugriffskontrollen und ist ein zentraler Faktor für Cybersecurity. Weiterführend stellt die Netzwerkadresse 191.245.146.103 als fester Bestandteil moderner IT-Systeme und unterstützt nachhaltig, die Sicherheit von Unternehmenssystemen technisch abzusichern. Abschließend wird klar sichtbar, dass Internetkennungen wie 191.245.146.103 grundlegend für die Organisation des Internets sind in der digitalen Zukunft nicht wegzudenken sind.
Geschichte der Internetadressierung
Die Einführung von IPv4 hat ihren Ursprung in den 1980er Jahren. Zu dieser Zeit war die Zahl der vernetzten Geräte gering, und die Adressierung problemlos funktionierte. In der Gegenwart zeigt sich die Begrenzung des IPv4-Adressraums, was zur Einführung von IPv6 führte.
Unterschiede zwischen IPv4 und IPv6
Netzwerkadressen im IPv4-Format haben eine Länge von 32 Bit, was eine begrenzte Anzahl von Adressen erlaubt. Das moderne IPv6-Protokoll verfügt über 128 Bit, was die Adressknappheit löst.
IT-Sicherheit im Zusammenhang mit Netzwerkadressen
Die Identifikation von Netzwerkadressen ermöglicht die Nachverfolgung von Angriffen. Firewalls nutzen IP-Adressen, um Angriffe zu erkennen. Auch regulatorische Vorschriften fordern die Protokollierung von Netzwerkzugriffen.
Die Rolle von IP-Adressen in der Zukunft
Langfristig spielen Adressen wie 191.245.146.103 eine tragende Bedeutung. Mit dem Internet der Dinge steigt die Bedeutung eindeutiger Adressierung. IPv6 sichert die Zukunftsfähigkeit, aber auch klassische Adressen bleiben im Einsatz, da viele Systeme darauf basieren.