IP-Adresse 185.136.119.24 analysieren
Die IP-Adresse 185.136.119.24 gehört zum dänischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus Dänemark hin.
Standort: Dänemark (DK)
Kontinent: Europa
Region: South Denmark
Stadt: Odense
PLZ: 5000
Hostname: 185.136.119.24
IP-Bereich: 185.136.119.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: Foreningen Kollegienet Odense
Organisation: Kollegienet-Odense
Zeitzone: Europe/Copenhagen
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 09:34:30 GMT+1
Sperrliste: Nein
TOR: Nein
Vertiefte Analyse der Netzwerkadresse 185.136.119.24
Die digitale Kennung im weltweiten Netz 185.136.119.24 ist eine öffentlich routbare IPv4-Adresse und dient als weltweit gültigen Adresskennung für die digitale Kommunikation. Globale Netzwerkadressen wie diese ermöglichen, dass Geräte, Server und Dienste zuverlässig miteinander kommunizieren und stabile Netzwerkverbindungen aufgebaut werden. Ohne IP-Adressen wäre globaler Datenaustausch nicht zuverlässig umsetzbar. Nach Providerangaben ist diese IP-Adresse einer Region in Dänemark netzwerktechnisch klassifiziert. Die Standortbestimmung stützt sich auf internationalen IP-Registries und dient der technischen Orientierung. Nach offiziellen Datenbanken wird diese IP-Adresse durch einen technischen Betreiber bereitgestellt. Der zugehörige Adressraum ist Teil eines umfangreichen Netzsegments und bildet die Grundlage für Netzwerke digitaler Plattformen.
Funktionale Nutzungsmöglichkeiten der IP-Adresse
Globale Netzwerkkennungen kommen typischerweise zum Einsatz für Webserver und ebenso für Mailserver. Sie stellen die Grundlage dar für stabile Internetanwendungen. Die technische Erfassung ermöglicht umfangreiche Analysen bei der Fehlerdiagnose und spielt eine entscheidende Rolle für Cybersecurity. Komplementär repräsentiert die digitale Kennung 185.136.119.24 als fester Bestandteil moderner IT-Systeme und trägt maßgeblich dazu bei, die Skalierbarkeit von Unternehmenssystemen zu garantieren. Abschließend betrachtet kann klar gesagt werden, dass Netzwerkadressen wie 185.136.119.24 grundlegend für die Organisation des Internets sind dauerhaft als unverzichtbare Basis dienen.
Technische Historie der Netzwerkadressen
Die Entstehung der klassischen IP-Adressen hat ihren Ursprung in den 1980er Jahren. Damals war die Zahl der vernetzten Geräte gering, sodass IPv4 ausreichend erschien. Heute jedoch zeigt sich die Begrenzung des IPv4-Adressraums, was zur Einführung von IPv6 führte.
Technische Gegenüberstellung der Adressstandards
Netzwerkadressen im IPv4-Format nutzen 32 Bit, wodurch rund 4,3 Milliarden Adressen möglich sind. Der IPv6-Standard nutzt einen deutlich größeren Adressraum, was die Adressknappheit löst.
IT-Sicherheit im Zusammenhang mit Netzwerkadressen
Die Identifikation von Netzwerkadressen ermöglicht die Nachverfolgung von Angriffen. Firewalls arbeiten mit Netzwerkkennungen, um Bedrohungen abzuwehren. Ebenso gesetzliche Anforderungen setzen auf die Dokumentation von IP-Adressen.
Zukunftsperspektiven
Langfristig spielen Adressen wie 185.136.119.24 eine wichtige Funktion. Durch die zunehmende Vernetzung wird die Notwendigkeit klarer Kennungen größer. IPv6 wird dabei die Grundlage bilden, doch auch IPv4-Adressen bleiben im Einsatz, da viele Systeme darauf basieren.