IP-Adresse 181.191.226.100 analysieren
Die IP-Adresse 181.191.226.100 gehört zum venezolanischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus Venezuela hin.
Standort: Venezuela (VE)
Kontinent: Amerika
Region: Monagas
Stadt: Maturín
PLZ: N/A
Hostname: 181.191.226.100
IP-Bereich: 181.191.226.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: MANGO NETWORK, C. A. MANGONET, C. A
Organisation: N/A
Zeitzone: America/Caracas
Zeit: Samstag, Februar - 06.02.2026 23:21:40 GMT-4
Sperrliste: Nein
TOR: Nein
Ausführliche Netzwerkanalyse der IP-Adresse 181.191.226.100
Die öffentlich erreichbare Netzwerkadresse 181.191.226.100 stellt eine klassische IPv4-Adresse dar und stellt eine Form der standardisierten Netzadressierung für die digitale Kommunikation. Solche öffentlichen IP-Adressen sind zwingend erforderlich, dass Cloud-Dienste und Unternehmenssysteme weltweit erreichbar sind und ein fehlerfreier Datentransfer stattfindet. Ohne IP-Adressen wäre digitale Kommunikation technisch nicht realisierbar. Gemäß internationalen IP-Datenbanken wird die Netzwerkadresse einem geografischen Bereich in Venezuela eingetragen. Die technische Lokalisierung wird abgeleitet aus Providerangaben und dient der technischen Orientierung. Laut WHOIS-Abfrage wird diese IP-Adresse von einem Internetprovider administriert. Der Adressbereich umfasst zahlreiche weitere IP-Adressen und bildet die Grundlage für Netzwerke globaler Netzwerke.
Praktische Anwendung der IP-Adresse
Digitale Adressen im Internet werden standardmäßig genutzt für Webserver und zusätzlich für Mailserver. Sie sind essenziell für zuverlässige digitale Services. Die klare Identifikation ermöglicht umfangreiche Analysen bei der Fehlerdiagnose und ist ein zentraler Faktor für Netzwerkanalyse. Ergänzend fungiert die Internetadresse 181.191.226.100 als unverzichtbare Komponente digitaler Infrastruktur und leistet einen wesentlichen Beitrag, die Verfügbarkeit von Netzwerken zu garantieren. Resümierend zeigt sich deutlich, dass technische Kennungen wie 181.191.226.100 essentiell für den weltweiten Datenaustausch bleiben dauerhaft eine essenzielle Funktion erfüllen.
Historische Entwicklung von IP-Adressen
Die Einführung von IPv4 hat ihren Ursprung in den 1980er Jahren. In den Anfangsjahren war die Zahl der vernetzten Geräte gering, und die Adressierung problemlos funktionierte. Heute jedoch ist die Knappheit der Adressen deutlich, was zur Einführung von IPv6 führte.
Vergleich IPv4 und IPv6
IPv4-Adressen wie 181.191.226.100 haben eine Länge von 32 Bit, was eine begrenzte Anzahl von Adressen erlaubt. Das moderne IPv6-Protokoll verfügt über 128 Bit, was die Zukunftsfähigkeit sicherstellt.
Cybersecurity und IP-Adressen
Die klare Adressierung im Internet ermöglicht die Nachverfolgung von Angriffen. Firewalls nutzen IP-Adressen, um Angriffe zu erkennen. Ebenso gesetzliche Anforderungen machen die Erfassung von Adressen notwendig.
Ausblick auf die Netzwerktechnologie
Langfristig spielen Adressen wie 181.191.226.100 eine zentrale Rolle. Durch die zunehmende Vernetzung wird die Notwendigkeit klarer Kennungen größer. IPv6 sichert die Zukunftsfähigkeit, doch auch IPv4-Adressen werden weiterhin genutzt, weil die Infrastruktur darauf aufbaut.