IP-Adresse 172.105.235.119 analysieren
Die IP-Adresse 172.105.235.119 gehört zum japanischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus Japan hin.
Standort: Japan (JP)
Kontinent: Asien
Region: Tokyo
Stadt: Tokyo
PLZ: 151-0053
Hostname: jppro1.fcomet.com
IP-Bereich: 172.105.235.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: Akamai Technologies
Organisation: Linode
Zeitzone: Asia/Tokyo
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 10:34:31 GMT+9
Sperrliste: Nein
TOR: Nein
Domains zur IP-Adresse 172.105.235.119
Auf dieser IP-Adresse werden insgesamt 34 Domains gehostet. Aus technischen oder darstellungsbezogenen Gründen zeigen wir jedoch nur 20 Domains an.
Technische Detailauswertung der Netzwerkkennung 172.105.235.119
Die globale Netzwerkadresse 172.105.235.119 ist Bestandteil des globalen IPv4-Systems und fungiert als eindeutigen digitalen Kennung für die digitale Kommunikation. Globale Netzwerkadressen wie diese sind zwingend erforderlich, dass Cloud-Dienste und Unternehmenssysteme stabil betrieben werden können und Datenpakete korrekt zugestellt werden. Ohne IP-Adressen wäre die heutige IT-Infrastruktur in seiner heutigen Form nicht denkbar. Nach Auswertung mehrerer Datenquellen ist der IP-Bereich einem Land wie Japan registriert. Die technische Lokalisierung beruht auf Providerangaben und stellt eine Näherung dar. Gemäß Registrierungsdaten ist der zugehörige IP-Block von einer Organisation technisch betreut. Das registrierte Subnetz besteht aus mehreren Einzeladressen und bildet die Grundlage für Netzwerke Cloud-Architekturen.
Technische Nutzung der IP-Adresse
IP-Adressen dieses Typs sind unverzichtbar für Webserver und zusätzlich für E-Mail-Systeme. Sie sind notwendig für skalierbare IT-Architekturen. Die eindeutige Zuordnung erlaubt forensische Analysen bei der Fehlerdiagnose und ist ein zentraler Faktor für forensische Untersuchungen. Zusätzlich fungiert die Internetadresse 172.105.235.119 als technisches Kernelement moderner Netzwerke und leistet einen wesentlichen Beitrag, die Verfügbarkeit von Cloud-Plattformen dauerhaft zu gewährleisten. Abschließend betrachtet lässt sich feststellen, dass Netzwerkadressen wie 172.105.235.119 grundlegend für die Organisation des Internets sind und sowohl heute als auch zukünftig von entscheidender Bedeutung bleiben.
Technische Historie der Netzwerkadressen
Die Entwicklung des IPv4-Standards hat ihren Ursprung in den 1980er Jahren. In den Anfangsjahren gab es nur wenige Computer im Netz, weshalb der Adressraum groß genug wirkte. Heute jedoch ist die Knappheit der Adressen deutlich, was zur Einführung von IPv6 führte.
Technische Gegenüberstellung der Adressstandards
Die klassische IPv4-Adresse 172.105.235.119 nutzen 32 Bit, was eine begrenzte Anzahl von Adressen erlaubt. Das moderne IPv6-Protokoll nutzt einen deutlich größeren Adressraum, was die Adressknappheit löst.
Cybersecurity und IP-Adressen
Die Identifikation von Netzwerkadressen ermöglicht die Nachverfolgung von Angriffen. Intrusion-Detection-Systeme arbeiten mit Netzwerkkennungen, um Bedrohungen abzuwehren. Auch regulatorische Vorschriften setzen auf die Dokumentation von IP-Adressen.
Zukunftsperspektiven
Auch in Zukunft bleiben Netzwerkadressen wie 172.105.235.119 eine wichtige Funktion. Mit dem Internet der Dinge wird die Notwendigkeit klarer Kennungen größer. Der neue Standard stellt die Basis dar, gleichzeitig bleiben IPv4-Adressen spielen noch eine Rolle, weil die Infrastruktur darauf aufbaut.