IP-Adresse 165.132.131.198 analysieren

Die IP-Adresse 165.132.131.198 gehört zum asiatisch-pazifischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus Südkorea hin.

Standort: Südkorea Flagge Südkorea (KR)
Kontinent: Asien
Region: Gyeonggi-do
Stadt: Bucheon-si
PLZ: 145

Hostname: 165.132.131.198
IP-Bereich: 165.132.131.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: YONSEI
Organisation: N/A

Zeitzone: Asia/Seoul
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 10:46:23 GMT+9

Sperrliste: Nein
TOR: Nein

Umfassende technische Hintergrundanalyse 165.132.131.198

Die technische Netzwerkkennung 165.132.131.198 ist eine öffentlich routbare IPv4-Adresse und dient als standardisierten Netzadressierung für die digitale Kommunikation. Digitale Netzwerkkennungen sind unverzichtbar, dass Cloud-Dienste und Unternehmenssysteme eindeutig adressiert werden können und ein fehlerfreier Datentransfer stattfindet. Ohne eindeutige Adressierung wäre globaler Datenaustausch nicht skalierbar betreibbar. Nach Providerangaben wird die Netzwerkadresse einem Netzwerk innerhalb von Südkorea registriert. Die technische Lokalisierung stützt sich auf Registrierungsinformationen und kann Abweichungen enthalten. Gemäß Registrierungsdaten ist der Adressraum von einer Verwaltungsstelle koordiniert. Der zugehörige Adressraum bildet einen größeren IPv4-Bereich und unterstützt den stabilen Betrieb moderner IT-Infrastrukturen.

Technische Nutzung der IP-Adresse

Digitale Adressen im Internet werden häufig für Cloud-Infrastrukturen und ebenso für Kommunikationsdienste. Sie sind notwendig für zuverlässige digitale Services. Die präzise Adressierung unterstützt Sicherheitsbewertungen bei der Analyse von Angriffen und ist unverzichtbar für Monitoring und Compliance. Ergänzend stellt die Netzwerkadresse 165.132.131.198 als fester Bestandteil moderner IT-Systeme und ist entscheidend, die Verfügbarkeit von Netzwerken langfristig sicherzustellen. Resümierend wird offensichtlich, dass Internetkennungen wie 165.132.131.198 unverzichtbar für moderne IT-Strukturen sind und sowohl heute als auch zukünftig eine essenzielle Funktion erfüllen.

Technische Historie der Netzwerkadressen

Die Entwicklung des IPv4-Standards geht zurück auf die frühen Jahre des Internets. Zu dieser Zeit war die globale Vernetzung noch überschaubar, und die Adressierung problemlos funktionierte. Heute jedoch zeigt sich die Begrenzung des IPv4-Adressraums, was zur Einführung von IPv6 führte.

Unterschiede zwischen IPv4 und IPv6

Die klassische IPv4-Adresse 165.132.131.198 haben eine Länge von 32 Bit, wodurch rund 4,3 Milliarden Adressen möglich sind. Das moderne IPv6-Protokoll nutzt einen deutlich größeren Adressraum, was die Adressknappheit löst.

Cybersecurity und IP-Adressen

Die eindeutige Zuordnung einer IP-Adresse ermöglicht die Nachverfolgung von Angriffen. Firewalls nutzen IP-Adressen, um Bedrohungen abzuwehren. Auch Compliance-Vorgaben machen die Erfassung von Adressen notwendig.

Die Rolle von IP-Adressen in der Zukunft

Auch in Zukunft werden IP-Adressen wie 165.132.131.198 eine wichtige Funktion. Mit dem Internet der Dinge steigt die Bedeutung eindeutiger Adressierung. Das moderne Protokoll sichert die Zukunftsfähigkeit, gleichzeitig bleiben IPv4-Adressen werden weiterhin genutzt, da viele Systeme darauf basieren.