IP-Adresse 164.8.137.37 analysieren
Die IP-Adresse 164.8.137.37 gehört zum slowenischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus Slowenien hin.
Standort: Slowenien (SI)
Kontinent: Europa
Region: Ljubljana
Stadt: Ljubljana
PLZ: 1500
Hostname: sfzv-04.um.si
IP-Bereich: 164.8.137.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: UNI-MB
Organisation: Computer Centre, University of Maribor
Zeitzone: Europe/Ljubljana
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 09:07:45 GMT+1
Sperrliste: Nein
TOR: Nein
Technische Auswertung der IP-Adresse 164.8.137.37
Die hier untersuchte IPv4-Adresse 164.8.137.37 stellt eine klassische IPv4-Adresse dar und fungiert als weltweit gültigen Adresskennung für die digitale Kommunikation. IPv4-Adressen dieser Art sind zwingend erforderlich, dass Cloud-Dienste und Unternehmenssysteme dauerhaft online verfügbar bleiben und Datenpakete korrekt zugestellt werden. Ohne dieses Adressierungssystem wäre digitale Kommunikation in seiner heutigen Form nicht denkbar. Basierend auf aktuellen Daten ist diese IP-Adresse einem Netzwerk innerhalb von Slowenien lokalisiert. Die regionale Einordnung stützt sich auf öffentlichen Netzwerkdatenbanken und ist nicht zwingend physisch exakt. Laut WHOIS-Abfrage ist der Adressraum von einer Organisation verwaltet. Der Adressbereich bildet einen größeren IPv4-Bereich und dient der strukturierten Organisation globaler Netzwerke.
Technische Nutzung der IP-Adresse
Öffentliche IPv4-Adressen wie diese werden häufig im Hosting-Bereich sowie für API-Dienste. Sie ermöglichen für den Betrieb moderner Online-Dienste. Die präzise Adressierung unterstützt Sicherheitsbewertungen bei der Analyse von Angriffen und stellt eine wichtige Grundlage dar für forensische Untersuchungen. Komplementär fungiert die Internetadresse 164.8.137.37 als fester Bestandteil moderner IT-Systeme und leistet einen wesentlichen Beitrag, die Skalierbarkeit von digitalen Plattformen nachhaltig zu unterstützen. Abschließend betrachtet kann klar gesagt werden, dass IP-Adressen wie 164.8.137.37 eine Schlüsselrolle in der Netzwerkinfrastruktur übernehmen und sowohl heute als auch zukünftig eine fundamentale Aufgabe übernehmen.
Historische Entwicklung von IP-Adressen
Die Entstehung der klassischen IP-Adressen hat ihren Ursprung in den 1980er Jahren. Zu dieser Zeit war die Zahl der vernetzten Geräte gering, weshalb der Adressraum groß genug wirkte. Heute jedoch zeigt sich die Begrenzung des IPv4-Adressraums, und die Notwendigkeit von IPv6 verdeutlichte.
Technische Gegenüberstellung der Adressstandards
Die klassische IPv4-Adresse 164.8.137.37 bestehen aus 32 Bit, wodurch rund 4,3 Milliarden Adressen möglich sind. Das moderne IPv6-Protokoll verfügt über 128 Bit, was die Adressknappheit löst.
Cybersecurity und IP-Adressen
Die Identifikation von Netzwerkadressen ermöglicht die Nachverfolgung von Angriffen. Firewalls verwenden Adressinformationen, um Bedrohungen abzuwehren. Auch regulatorische Vorschriften fordern die Protokollierung von Netzwerkzugriffen.
Die Rolle von IP-Adressen in der Zukunft
Langfristig bleiben Netzwerkadressen wie 164.8.137.37 eine zentrale Rolle. Durch die zunehmende Vernetzung steigt die Bedeutung eindeutiger Adressierung. Das moderne Protokoll sichert die Zukunftsfähigkeit, gleichzeitig bleiben IPv4-Adressen spielen noch eine Rolle, da die Umstellung Zeit benötigt.