IP-Adresse 164.8.131.187 analysieren

Die IP-Adresse 164.8.131.187 gehört zum slowenischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus Slowenien hin.

Standort: Slowenien Flagge Slowenien (SI)
Kontinent: Europa
Region: Maribor City Municipality
Stadt: Maribor
PLZ: 2000

Hostname: 164.8.131.187
IP-Bereich: 164.8.131.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: UNI-MB
Organisation: Computer Centre, University of Maribor

Zeitzone: Europe/Ljubljana
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 02:41:12 GMT+1

Sperrliste: Nein
TOR: Nein

Umfassende technische Hintergrundanalyse 164.8.131.187

Die digitale Kennung im weltweiten Netz 164.8.131.187 ist eine öffentlich routbare IPv4-Adresse und übernimmt die Rolle einer zentralen Internetadresse für internetbasierte Dienste. Standardisierte IP-Kennungen sind zwingend erforderlich, dass digitale Plattformen und Anwendungen zuverlässig miteinander kommunizieren und Datenpakete korrekt zugestellt werden. Ohne IP-Adressen wäre das moderne Internet nicht zuverlässig umsetzbar. Gemäß internationalen IP-Datenbanken wird die Netzwerkadresse einem geografischen Bereich in Slowenien registriert. Diese geografische Zuordnung wird abgeleitet aus WHOIS-Daten und stellt eine Näherung dar. Laut WHOIS-Abfrage ist der Adressraum von einem Internetprovider koordiniert. Der Netzwerkabschnitt bildet einen größeren IPv4-Bereich und bildet die Grundlage für Netzwerke digitaler Plattformen.

Technische Einsatzszenarien der IP-Adresse

IP-Adressen dieses Typs werden standardmäßig genutzt für Cloud-Infrastrukturen und ebenso für Kommunikationsdienste. Sie sind notwendig für stabile Internetanwendungen. Die klare Identifikation erlaubt forensische Analysen bei Zugriffskontrollen und stellt eine wichtige Grundlage dar für forensische Untersuchungen. Komplementär stellt die Netzwerkadresse 164.8.131.187 als zentrale Adresse im Internet und unterstützt nachhaltig, die Sicherheit von Netzwerken dauerhaft zu gewährleisten. Fazit wird offensichtlich, dass technische Kennungen wie 164.8.131.187 grundlegend für die Organisation des Internets sind auf absehbare Zeit nicht wegzudenken sind.

Geschichte der Internetadressierung

Die Entstehung der klassischen IP-Adressen geht zurück auf die frühen Jahre des Internets. Zu dieser Zeit war die Zahl der vernetzten Geräte gering, weshalb der Adressraum groß genug wirkte. Mittlerweile zeigt sich die Begrenzung des IPv4-Adressraums, und die Notwendigkeit von IPv6 verdeutlichte.

Unterschiede zwischen IPv4 und IPv6

Netzwerkadressen im IPv4-Format haben eine Länge von 32 Bit, wodurch rund 4,3 Milliarden Adressen möglich sind. Das moderne IPv6-Protokoll arbeitet mit 128 Bit, was die Adressknappheit löst.

IT-Sicherheit im Zusammenhang mit Netzwerkadressen

Die klare Adressierung im Internet spielt eine zentrale Rolle in der IT-Sicherheit. Firewalls nutzen IP-Adressen, um verdächtige Aktivitäten zu überwachen. Ebenso gesetzliche Anforderungen fordern die Protokollierung von Netzwerkzugriffen.

Zukunftsperspektiven

Auch in Zukunft spielen Adressen wie 164.8.131.187 eine wichtige Funktion. Mit Milliarden neuer Geräte nimmt die Relevanz von IP-Adressen weiter zu. IPv6 stellt die Basis dar, aber auch klassische Adressen bleiben im Einsatz, weil die Infrastruktur darauf aufbaut.