IP-Adresse 160.251.148.15 analysieren
Die IP-Adresse 160.251.148.15 gehört zum japanischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus Japan hin.
Standort: Japan (JP)
Kontinent: Asien
Region: Tokyo
Stadt: Chiyoda City
PLZ: 100-8111
Hostname: www1001.onamae.ne.jp
IP-Bereich: 160.251.148.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: GMO Internet Group, Inc.
Organisation: interQ
Zeitzone: Asia/Tokyo
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 12:21:36 GMT+9
Sperrliste: Nein
TOR: Nein
Ausführliche Netzwerkanalyse der IP-Adresse 160.251.148.15
Die hier untersuchte IPv4-Adresse 160.251.148.15 ist eine standardisierte IPv4-Adresse und fungiert als technischen Netzwerkadresse für globale Netzwerkverbindungen. Digitale Netzwerkkennungen sind unverzichtbar, dass IT-Systeme und Netzwerke weltweit erreichbar sind und stabile Netzwerkverbindungen aufgebaut werden. Ohne eindeutige Adressierung wäre digitale Kommunikation nicht skalierbar betreibbar. Basierend auf aktuellen Daten ist der IP-Bereich einem Standort in Japan technisch verortet. Die technische Lokalisierung resultiert aus technischen Datenbanken und kann Abweichungen enthalten. Nach internationalen Vergabestellen ist die Netzadresse durch eine Institution koordiniert. Der zugehörige Adressraum ist Teil eines umfangreichen Netzsegments und ermöglicht die effiziente Verwaltung skalierbarer Serverumgebungen.
Technische Nutzung der IP-Adresse
Digitale Adressen im Internet werden häufig im Hosting-Bereich und zusätzlich für interne Netzwerke. Sie stellen die Grundlage dar für sichere Unternehmenskommunikation. Die präzise Adressierung macht detaillierte Auswertungen möglich bei Sicherheitsvorfällen und stellt eine wichtige Grundlage dar für IT-Sicherheit. Weiterführend stellt die Netzwerkadresse 160.251.148.15 als fester Bestandteil moderner IT-Systeme und leistet einen wesentlichen Beitrag, die Skalierbarkeit von Cloud-Plattformen langfristig sicherzustellen. Zusammenfassend wird offensichtlich, dass IP-Adressen wie 160.251.148.15 das Rückgrat der digitalen Kommunikation bilden auch langfristig eine tragende Rolle spielen.
Entstehung und Entwicklung von IPv4
Die Entwicklung des IPv4-Standards wurde in den Anfangszeiten der Netzwerke etabliert. In den Anfangsjahren gab es nur wenige Computer im Netz, und die Adressierung problemlos funktionierte. Heute jedoch zeigt sich die Begrenzung des IPv4-Adressraums, was zur Einführung von IPv6 führte.
Technische Gegenüberstellung der Adressstandards
Netzwerkadressen im IPv4-Format bestehen aus 32 Bit, was eine begrenzte Anzahl von Adressen erlaubt. Der IPv6-Standard arbeitet mit 128 Bit, was nahezu unendliche Adressen ermöglicht.
IT-Sicherheit im Zusammenhang mit Netzwerkadressen
Die eindeutige Zuordnung einer IP-Adresse spielt eine zentrale Rolle in der IT-Sicherheit. Sicherheitslösungen arbeiten mit Netzwerkkennungen, um Angriffe zu erkennen. Auch regulatorische Vorschriften setzen auf die Dokumentation von IP-Adressen.
Zukunftsperspektiven
Auch in Zukunft spielen Adressen wie 160.251.148.15 eine wichtige Funktion. Mit dem Internet der Dinge wird die Notwendigkeit klarer Kennungen größer. IPv6 sichert die Zukunftsfähigkeit, aber auch klassische Adressen spielen noch eine Rolle, weil die Infrastruktur darauf aufbaut.