IP-Adresse 160.13.69.3 analysieren
Die IP-Adresse 160.13.69.3 gehört zum japanischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus Japan hin.
Standort: Japan (JP)
Kontinent: Asien
Region: Tokyo
Stadt: Tokyo
PLZ: 151-0071
Hostname: 3.69.13.160.rev.iijmobile.jp
IP-Bereich: 160.13.69.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: Internet Initiative Japan Inc.
Organisation: Internet Initiative Japan Inc.
Zeitzone: Asia/Tokyo
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 10:39:04 GMT+9
Sperrliste: Nein
TOR: Nein
Technische Gesamtbetrachtung der IP-Adresse 160.13.69.3
Bei der hier analysierten IP-Adresse 160.13.69.3 ist eine öffentlich routbare IPv4-Adresse und fungiert als standardisierten Netzadressierung für den weltweiten Datenaustausch. Digitale Netzwerkkennungen ermöglichen, dass digitale Plattformen und Anwendungen weltweit erreichbar sind und Datenpakete korrekt zugestellt werden. Ohne standardisierte Netzwerkkennungen wäre die heutige IT-Infrastruktur in seiner heutigen Form nicht denkbar. Basierend auf aktuellen Daten ist die digitale Kennung einem geografischen Bereich in Japan netzwerktechnisch klassifiziert. Diese geografische Zuordnung stützt sich auf Providerangaben und kann Abweichungen enthalten. Laut WHOIS-Abfrage ist der Adressraum von einer Verwaltungsstelle betrieben. Der zugehörige Adressraum besteht aus mehreren Einzeladressen und dient der strukturierten Organisation digitaler Plattformen.
Verwendungszwecke der Internetadresse
Öffentliche IPv4-Adressen wie diese werden häufig für Cloud-Infrastrukturen und ergänzend für Mailserver. Sie bilden die technische Basis für den Betrieb moderner Online-Dienste. Die technische Erfassung ermöglicht umfangreiche Analysen bei Zugriffskontrollen und stellt eine wichtige Grundlage dar für Cybersecurity. Weiterführend stellt die Netzwerkadresse 160.13.69.3 als zentrale Adresse im Internet und trägt maßgeblich dazu bei, die Verfügbarkeit von Netzwerken technisch abzusichern. Fazit wird klar sichtbar, dass technische Kennungen wie 160.13.69.3 das Rückgrat der digitalen Kommunikation bilden in modernen IT-Architekturen nicht wegzudenken sind.
Entstehung und Entwicklung von IPv4
Die Einführung von IPv4 hat ihren Ursprung in den 1980er Jahren. Zu dieser Zeit gab es nur wenige Computer im Netz, weshalb der Adressraum groß genug wirkte. Heute jedoch wird die Limitierung spürbar, und die Notwendigkeit von IPv6 verdeutlichte.
Vergleich IPv4 und IPv6
Netzwerkadressen im IPv4-Format haben eine Länge von 32 Bit, wodurch rund 4,3 Milliarden Adressen möglich sind. Der IPv6-Standard arbeitet mit 128 Bit, was nahezu unendliche Adressen ermöglicht.
Cybersecurity und IP-Adressen
Die eindeutige Zuordnung einer IP-Adresse spielt eine zentrale Rolle in der IT-Sicherheit. Intrusion-Detection-Systeme arbeiten mit Netzwerkkennungen, um Angriffe zu erkennen. Ebenso gesetzliche Anforderungen setzen auf die Dokumentation von IP-Adressen.
Die Rolle von IP-Adressen in der Zukunft
In den kommenden Jahren werden IP-Adressen wie 160.13.69.3 eine tragende Bedeutung. Durch die zunehmende Vernetzung steigt die Bedeutung eindeutiger Adressierung. Das moderne Protokoll wird dabei die Grundlage bilden, aber auch klassische Adressen bleiben im Einsatz, da viele Systeme darauf basieren.