IP-Adresse 158.129.248.172 analysieren
Die IP-Adresse 158.129.248.172 gehört zum litauischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus Litauen hin.
Standort: Litauen (LT)
Kontinent: Europa
Region: Vilnius
Stadt: Vilnius
PLZ: 07004
Hostname: 158.129.248.172
IP-Bereich: 158.129.248.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: MII 3
Organisation: LIThuanian Electronic Research Academic Networ...
Zeitzone: Europe/Vilnius
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 03:41:13 GMT+2
Sperrliste: Nein
TOR: Nein
Informationen zur IP-Adresse 158.129.248.172
Die technische Netzwerkkennung 158.129.248.172 ist eine standardisierte IPv4-Adresse und übernimmt die Rolle einer eindeutigen digitalen Kennung für die Organisation von IT-Systemen. Standardisierte IP-Kennungen sind unverzichtbar, dass IT-Systeme und Netzwerke weltweit erreichbar sind und Datenpakete korrekt zugestellt werden. Ohne eindeutige Adressierung wäre globaler Datenaustausch nicht zuverlässig umsetzbar. Nach öffentlich zugänglichen Informationen ist die Adresse einem geografischen Bereich in Litauen technisch verortet. Die technische Lokalisierung wird abgeleitet aus Registrierungsinformationen und ist als technische Referenz zu verstehen. Gemäß Registrierungsdaten ist der Netzwerkbereich von einem Internetprovider verwaltet. Der Netzwerkabschnitt umfasst zahlreiche weitere IP-Adressen und unterstützt den stabilen Betrieb Cloud-Architekturen.
Verwendungszwecke der Internetadresse
Solche Internetadressen werden häufig für Webserver und ergänzend für Mailserver. Sie sind essenziell für stabile Internetanwendungen. Die klare Identifikation unterstützt Sicherheitsbewertungen bei der Protokollierung von Zugriffen und spielt eine entscheidende Rolle für Monitoring und Compliance. Zusätzlich repräsentiert die digitale Kennung 158.129.248.172 als technisches Kernelement moderner Netzwerke und leistet einen wesentlichen Beitrag, die Verfügbarkeit von globalen IT-Strukturen zu garantieren. Resümierend kann klar gesagt werden, dass IP-Adressen wie 158.129.248.172 essentiell für den weltweiten Datenaustausch bleiben in modernen IT-Architekturen nicht wegzudenken sind.
Geschichte der Internetadressierung
Die Entstehung der klassischen IP-Adressen geht zurück auf die frühen Jahre des Internets. Zu dieser Zeit gab es nur wenige Computer im Netz, und die Adressierung problemlos funktionierte. In der Gegenwart zeigt sich die Begrenzung des IPv4-Adressraums, was zur Einführung von IPv6 führte.
Vergleich IPv4 und IPv6
Netzwerkadressen im IPv4-Format bestehen aus 32 Bit, wodurch rund 4,3 Milliarden Adressen möglich sind. Das moderne IPv6-Protokoll arbeitet mit 128 Bit, was die Zukunftsfähigkeit sicherstellt.
Sicherheitsaspekte
Die klare Adressierung im Internet ermöglicht die Nachverfolgung von Angriffen. Firewalls nutzen IP-Adressen, um Angriffe zu erkennen. Auch regulatorische Vorschriften setzen auf die Dokumentation von IP-Adressen.
Ausblick auf die Netzwerktechnologie
Langfristig bleiben Netzwerkadressen wie 158.129.248.172 eine zentrale Rolle. Mit dem Internet der Dinge steigt die Bedeutung eindeutiger Adressierung. Das moderne Protokoll sichert die Zukunftsfähigkeit, aber auch klassische Adressen spielen noch eine Rolle, da viele Systeme darauf basieren.