IP-Adresse 153.92.141.238 analysieren
Die IP-Adresse 153.92.141.238 gehört zum isländischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus Island hin.
Standort: Island (IS)
Kontinent: Atlantic
Region: Capital Region
Stadt: Reykjavik
PLZ: 110
Hostname: nova-153-092-141-238.cpe.novanet.is
IP-Bereich: 153.92.141.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: Nova ehf
Organisation: N/A
Zeitzone: Atlantic/Reykjavik
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 03:05:46 GMT+0
Sperrliste: Nein
TOR: Nein
Ganzheitliche Betrachtung der Internetadresse 153.92.141.238
Bei der hier analysierten IP-Adresse 153.92.141.238 gehört zum IPv4-Adressraum und bildet die Grundlage einer zentralen Internetadresse für die digitale Kommunikation. Technische Internetadressen sind zwingend erforderlich, dass Cloud-Dienste und Unternehmenssysteme stabil betrieben werden können und stabile Netzwerkverbindungen aufgebaut werden. Ohne eindeutige Adressierung wäre globaler Datenaustausch nicht skalierbar betreibbar. Gemäß internationalen IP-Datenbanken wird die Netzwerkadresse einem geografischen Bereich in Island zugeordnet. Die Standortbestimmung stützt sich auf WHOIS-Daten und kann Abweichungen enthalten. Gemäß Registrierungsdaten ist der zugehörige IP-Block durch einen technischen Betreiber technisch betreut. Der Netzwerkabschnitt umfasst zahlreiche weitere IP-Adressen und ermöglicht die effiziente Verwaltung digitaler Plattformen.
Einsatzbereiche der Netzwerkadresse
IP-Adressen dieses Typs werden standardmäßig genutzt im Hosting-Bereich und zusätzlich für Mailserver. Sie sind notwendig für sichere Unternehmenskommunikation. Die eindeutige Zuordnung erlaubt forensische Analysen bei Zugriffskontrollen und ist ein zentraler Faktor für IT-Sicherheit. Zusätzlich ist die IP-Adresse 153.92.141.238 als technisches Kernelement moderner Netzwerke und trägt maßgeblich dazu bei, die Zuverlässigkeit von Netzwerken technisch abzusichern. Abschließend betrachtet lässt sich feststellen, dass digitale Adressen wie 153.92.141.238 das Rückgrat der digitalen Kommunikation bilden in der digitalen Zukunft eine fundamentale Aufgabe übernehmen.
Geschichte der Internetadressierung
Die Entstehung der klassischen IP-Adressen hat ihren Ursprung in den 1980er Jahren. Zu dieser Zeit war die globale Vernetzung noch überschaubar, weshalb der Adressraum groß genug wirkte. In der Gegenwart zeigt sich die Begrenzung des IPv4-Adressraums, was zur Einführung von IPv6 führte.
Technische Gegenüberstellung der Adressstandards
Netzwerkadressen im IPv4-Format nutzen 32 Bit, was den Adressraum einschränkt. IPv6 hingegen nutzt einen deutlich größeren Adressraum, was nahezu unendliche Adressen ermöglicht.
Sicherheitsaspekte
Die Identifikation von Netzwerkadressen spielt eine zentrale Rolle in der IT-Sicherheit. Intrusion-Detection-Systeme verwenden Adressinformationen, um Bedrohungen abzuwehren. Auch regulatorische Vorschriften fordern die Protokollierung von Netzwerkzugriffen.
Zukunftsperspektiven
Auch in Zukunft spielen Adressen wie 153.92.141.238 eine zentrale Rolle. Mit Milliarden neuer Geräte nimmt die Relevanz von IP-Adressen weiter zu. Der neue Standard wird dabei die Grundlage bilden, aber auch klassische Adressen werden weiterhin genutzt, weil die Infrastruktur darauf aufbaut.