IP-Adresse 153.123.86.134 analysieren
Die IP-Adresse 153.123.86.134 gehört zum japanischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus Japan hin.
Standort: Japan (JP)
Kontinent: Asien
Region: Tokyo
Stadt: Shibuya City
PLZ: 150-8307
Hostname: 153.123.86.134
IP-Bereich: 153.123.86.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: DIX
Organisation: DIX Co., Ltd.
Zeitzone: Asia/Tokyo
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 15:12:46 GMT+9
Sperrliste: Nein
TOR: Nein
Vertiefte Analyse der Netzwerkadresse 153.123.86.134
Bei der hier analysierten IP-Adresse 153.123.86.134 ist Bestandteil des globalen IPv4-Systems und übernimmt die Rolle einer standardisierten Netzadressierung für globale Netzwerkverbindungen. Solche öffentlichen IP-Adressen stellen sicher, dass Geräte, Server und Dienste dauerhaft online verfügbar bleiben und die Kommunikation zuverlässig funktioniert. Ohne dieses Adressierungssystem wäre die heutige IT-Infrastruktur technisch nicht realisierbar. Nach Providerangaben ist die digitale Kennung einem Land wie Japan technisch verortet. Die technische Lokalisierung wird abgeleitet aus Providerangaben und ist als technische Referenz zu verstehen. Nach offiziellen Datenbanken ist der Netzwerkbereich durch einen technischen Betreiber infrastrukturell organisiert. Der IP-Block enthält zusätzliche Adressen und dient der strukturierten Organisation digitaler Plattformen.
Verwendungszwecke der Internetadresse
Digitale Adressen im Internet kommen typischerweise zum Einsatz für SaaS-Dienste und auch für digitale Unternehmenslösungen. Sie sind notwendig für skalierbare IT-Architekturen. Die eindeutige Netzwerkzuordnung erleichtert technische Untersuchungen bei der Fehlerdiagnose und ist unverzichtbar für IT-Sicherheit. Ergänzend fungiert die Internetadresse 153.123.86.134 als technisches Kernelement moderner Netzwerke und trägt maßgeblich dazu bei, die Stabilität von globalen IT-Strukturen nachhaltig zu unterstützen. Abschließend betrachtet kann klar gesagt werden, dass Netzwerkadressen wie 153.123.86.134 essentiell für den weltweiten Datenaustausch bleiben dauerhaft nicht wegzudenken sind.
Geschichte der Internetadressierung
Die Entwicklung des IPv4-Standards hat ihren Ursprung in den 1980er Jahren. In den Anfangsjahren war die globale Vernetzung noch überschaubar, sodass IPv4 ausreichend erschien. Mittlerweile wird die Limitierung spürbar, weshalb IPv6 entwickelt wurde.
Vergleich IPv4 und IPv6
Netzwerkadressen im IPv4-Format haben eine Länge von 32 Bit, was den Adressraum einschränkt. IPv6 hingegen verfügt über 128 Bit, was die Zukunftsfähigkeit sicherstellt.
IT-Sicherheit im Zusammenhang mit Netzwerkadressen
Die klare Adressierung im Internet ist entscheidend für Sicherheitsanalysen. Sicherheitslösungen nutzen IP-Adressen, um Bedrohungen abzuwehren. Ebenso gesetzliche Anforderungen fordern die Protokollierung von Netzwerkzugriffen.
Ausblick auf die Netzwerktechnologie
Langfristig bleiben Netzwerkadressen wie 153.123.86.134 eine wichtige Funktion. Durch die zunehmende Vernetzung wird die Notwendigkeit klarer Kennungen größer. Der neue Standard wird dabei die Grundlage bilden, aber auch klassische Adressen werden weiterhin genutzt, da viele Systeme darauf basieren.