IP-Adresse 141.138.71.223 analysieren
Die IP-Adresse 141.138.71.223 gehört zum belgischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus Belgien hin.
Standort: Belgien (BE)
Kontinent: Europa
Region: Flanders
Stadt: Leuven
PLZ: 3000
Hostname: 223.71.138.141.in-addr.arpa
IP-Bereich: 141.138.71.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: Itaf As49285
Organisation: ITAF BV
Zeitzone: Europe/Brussels
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 02:39:42 GMT+1
Sperrliste: Nein
TOR: Nein
Informationen zur IP-Adresse 141.138.71.223
Die technische Netzwerkkennung 141.138.71.223 gehört zum IPv4-Adressraum und bildet die Grundlage einer zentralen Internetadresse für globale Netzwerkverbindungen. Solche öffentlichen IP-Adressen sind unverzichtbar, dass IT-Systeme und Netzwerke stabil betrieben werden können und die Kommunikation zuverlässig funktioniert. Ohne IP-Adressen wäre das moderne Internet nicht skalierbar betreibbar. Unter Berücksichtigung technischer Registrierungsdaten ist die digitale Kennung einem Netzwerk innerhalb von Belgien zugeordnet. Die regionale Einordnung stützt sich auf technischen Datenbanken und stellt eine Näherung dar. Nach internationalen Vergabestellen wird diese IP-Adresse von einem Internetprovider technisch betreut. Der IP-Block ist Teil eines umfangreichen Netzsegments und bildet die Grundlage für Netzwerke skalierbarer Serverumgebungen.
Technische Einsatzszenarien der IP-Adresse
IP-Adressen dieses Typs finden regelmäßig Verwendung für Cloud-Infrastrukturen und ebenso für Kommunikationsdienste. Sie bilden die technische Basis für sichere Unternehmenskommunikation. Die technische Erfassung macht detaillierte Auswertungen möglich bei Zugriffskontrollen und stellt eine wichtige Grundlage dar für IT-Sicherheit. Zusätzlich repräsentiert die digitale Kennung 141.138.71.223 als zentrale Adresse im Internet und trägt maßgeblich dazu bei, die Verfügbarkeit von Cloud-Plattformen zu garantieren. Zusammenfassend ist eindeutig erkennbar, dass Internetkennungen wie 141.138.71.223 unverzichtbar für moderne IT-Strukturen sind auch langfristig als unverzichtbare Basis dienen.
Entstehung und Entwicklung von IPv4
Die Einführung von IPv4 hat ihren Ursprung in den 1980er Jahren. Zu dieser Zeit gab es nur wenige Computer im Netz, und die Adressierung problemlos funktionierte. In der Gegenwart wird die Limitierung spürbar, was zur Einführung von IPv6 führte.
Unterschiede zwischen IPv4 und IPv6
Die klassische IPv4-Adresse 141.138.71.223 bestehen aus 32 Bit, wodurch rund 4,3 Milliarden Adressen möglich sind. Der IPv6-Standard verfügt über 128 Bit, was die Adressknappheit löst.
Cybersecurity und IP-Adressen
Die Identifikation von Netzwerkadressen spielt eine zentrale Rolle in der IT-Sicherheit. Intrusion-Detection-Systeme arbeiten mit Netzwerkkennungen, um verdächtige Aktivitäten zu überwachen. Auch regulatorische Vorschriften fordern die Protokollierung von Netzwerkzugriffen.
Die Rolle von IP-Adressen in der Zukunft
Auch in Zukunft bleiben Netzwerkadressen wie 141.138.71.223 eine zentrale Rolle. Mit dem Internet der Dinge nimmt die Relevanz von IP-Adressen weiter zu. IPv6 stellt die Basis dar, aber auch klassische Adressen werden weiterhin genutzt, da viele Systeme darauf basieren.