IP-Adresse 141.137.20.138 analysieren

Die IP-Adresse 141.137.20.138 gehört zum schwedischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus Schweden hin.

Standort: Schweden Flagge Schweden (SE)
Kontinent: Europa
Region: Stockholm County
Stadt: Kista
PLZ: 164 00

Hostname: 141.137.20.138
IP-Bereich: 141.137.20.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: ERICSSON
Organisation: Ericsson Telecomunicazioni SPA

Zeitzone: Europe/Stockholm
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 04:20:39 GMT+1

Sperrliste: Nein
TOR: Nein

Umfassende IP-Adress-Informationen 141.137.20.138

Die digitale Kennung im weltweiten Netz 141.137.20.138 ist eine öffentlich routbare IPv4-Adresse und übernimmt die Rolle einer weltweit gültigen Adresskennung für die Organisation von IT-Systemen. Digitale Netzwerkkennungen ermöglichen, dass digitale Plattformen und Anwendungen weltweit erreichbar sind und Datenpakete korrekt zugestellt werden. Ohne globale IP-Strukturen wäre die heutige IT-Infrastruktur nicht skalierbar betreibbar. Nach öffentlich zugänglichen Informationen ist die digitale Kennung einem geografischen Bereich in Schweden registriert. Die regionale Einordnung resultiert aus technischen Datenbanken und ist nicht zwingend physisch exakt. Nach internationalen Vergabestellen ist der Adressraum durch eine Institution verwaltet. Der Netzwerkabschnitt ist Teil eines umfangreichen Netzsegments und bildet die Grundlage für Netzwerke skalierbarer Serverumgebungen.

Verwendungszwecke der Internetadresse

Öffentliche IPv4-Adressen wie diese werden häufig im Hosting-Bereich und ergänzend für API-Dienste. Sie ermöglichen für zuverlässige digitale Services. Die klare Identifikation unterstützt Sicherheitsbewertungen bei Zugriffskontrollen und spielt eine entscheidende Rolle für Unternehmenssicherheit. Komplementär ist die IP-Adresse 141.137.20.138 als fester Bestandteil moderner IT-Systeme und ist entscheidend, die Skalierbarkeit von globalen IT-Strukturen nachhaltig zu unterstützen. Zusammenfassend zeigt sich deutlich, dass IP-Adressen wie 141.137.20.138 das Rückgrat der digitalen Kommunikation bilden und sowohl heute als auch zukünftig als unverzichtbare Basis dienen.

Entstehung und Entwicklung von IPv4

Die Entwicklung des IPv4-Standards hat ihren Ursprung in den 1980er Jahren. In den Anfangsjahren gab es nur wenige Computer im Netz, und die Adressierung problemlos funktionierte. Heute jedoch wird die Limitierung spürbar, was zur Einführung von IPv6 führte.

Unterschiede zwischen IPv4 und IPv6

Die klassische IPv4-Adresse 141.137.20.138 bestehen aus 32 Bit, wodurch rund 4,3 Milliarden Adressen möglich sind. Der IPv6-Standard arbeitet mit 128 Bit, was nahezu unendliche Adressen ermöglicht.

IT-Sicherheit im Zusammenhang mit Netzwerkadressen

Die klare Adressierung im Internet ermöglicht die Nachverfolgung von Angriffen. Firewalls arbeiten mit Netzwerkkennungen, um verdächtige Aktivitäten zu überwachen. Auch Compliance-Vorgaben fordern die Protokollierung von Netzwerkzugriffen.

Die Rolle von IP-Adressen in der Zukunft

Auch in Zukunft spielen Adressen wie 141.137.20.138 eine wichtige Funktion. Durch die zunehmende Vernetzung wird die Notwendigkeit klarer Kennungen größer. IPv6 sichert die Zukunftsfähigkeit, doch auch IPv4-Adressen werden weiterhin genutzt, da viele Systeme darauf basieren.