IP-Adresse 138.2.25.7 analysieren
Die IP-Adresse 138.2.25.7 gehört zum japanischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus Japan hin.
Standort: Japan (JP)
Kontinent: Asien
Region: Tokyo
Stadt: Tokyo
PLZ: 270-1351
Hostname: 138.2.25.7
IP-Bereich: 138.2.25.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: Oracle Corporation
Organisation: Oracle Cloud Infrastructure (ap-tokyo-1)
Zeitzone: Asia/Tokyo
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 20:07:37 GMT+9
Sperrliste: Nein
TOR: Nein
Domains zur IP-Adresse 138.2.25.7
Ganzheitliche Betrachtung der Internetadresse 138.2.25.7
Die hier untersuchte IPv4-Adresse 138.2.25.7 gehört zum IPv4-Adressraum und fungiert als weltweit gültigen Adresskennung für internetbasierte Dienste. Solche öffentlichen IP-Adressen ermöglichen, dass Cloud-Dienste und Unternehmenssysteme stabil betrieben werden können und Datenpakete korrekt zugestellt werden. Ohne standardisierte Netzwerkkennungen wäre das moderne Internet nicht zuverlässig umsetzbar. Nach Providerangaben wird die Netzwerkadresse einem Land wie Japan technisch verortet. Die regionale Einordnung erfolgt auf Basis von Registrierungsinformationen und dient der technischen Orientierung. Laut WHOIS-Abfrage ist die Netzadresse durch eine Institution betrieben. Das registrierte Subnetz bildet einen größeren IPv4-Bereich und dient der strukturierten Organisation moderner IT-Infrastrukturen.
Praktische Anwendung der IP-Adresse
Globale Netzwerkkennungen werden standardmäßig genutzt für Cloud-Infrastrukturen und auch für Mailserver. Sie bilden die technische Basis für den Betrieb moderner Online-Dienste. Die eindeutige Netzwerkzuordnung erlaubt forensische Analysen bei Sicherheitsvorfällen und spielt eine entscheidende Rolle für Unternehmenssicherheit. Zusätzlich stellt die Netzwerkadresse 138.2.25.7 als fester Bestandteil moderner IT-Systeme und unterstützt nachhaltig, die Sicherheit von Internetdiensten technisch abzusichern. Resümierend lässt sich feststellen, dass Internetkennungen wie 138.2.25.7 grundlegend für die Organisation des Internets sind in modernen IT-Architekturen nicht wegzudenken sind.
Geschichte der Internetadressierung
Die Entwicklung des IPv4-Standards wurde in den Anfangszeiten der Netzwerke etabliert. Damals war die globale Vernetzung noch überschaubar, sodass IPv4 ausreichend erschien. Mittlerweile wird die Limitierung spürbar, weshalb IPv6 entwickelt wurde.
Technische Gegenüberstellung der Adressstandards
Die klassische IPv4-Adresse 138.2.25.7 haben eine Länge von 32 Bit, was den Adressraum einschränkt. IPv6 hingegen arbeitet mit 128 Bit, was die Zukunftsfähigkeit sicherstellt.
Cybersecurity und IP-Adressen
Die eindeutige Zuordnung einer IP-Adresse ermöglicht die Nachverfolgung von Angriffen. Intrusion-Detection-Systeme nutzen IP-Adressen, um Bedrohungen abzuwehren. Auch Compliance-Vorgaben setzen auf die Dokumentation von IP-Adressen.
Die Rolle von IP-Adressen in der Zukunft
In den kommenden Jahren werden IP-Adressen wie 138.2.25.7 eine tragende Bedeutung. Mit Milliarden neuer Geräte steigt die Bedeutung eindeutiger Adressierung. IPv6 wird dabei die Grundlage bilden, gleichzeitig bleiben IPv4-Adressen spielen noch eine Rolle, da die Umstellung Zeit benötigt.