IP-Adresse 133.18.35.13 analysieren
Die IP-Adresse 133.18.35.13 gehört zum japanischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus Japan hin.
Standort: Japan (JP)
Kontinent: Asien
Region: Tokyo
Stadt: Chiyoda City
PLZ: 100-8111
Hostname: s522-8.kagoya.net
IP-Bereich: 133.18.35.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: KAGOYA JAPAN Inc.
Organisation: N/A
Zeitzone: Asia/Tokyo
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 12:36:54 GMT+9
Sperrliste: Nein
TOR: Nein
Erweiterte Hintergrunddaten zur IP-Adresse 133.18.35.13
Die hier untersuchte IPv4-Adresse 133.18.35.13 gehört zum IPv4-Adressraum und bildet die Grundlage einer technischen Netzwerkadresse für den weltweiten Datenaustausch. Digitale Netzwerkkennungen machen es technisch möglich, dass digitale Plattformen und Anwendungen stabil betrieben werden können und stabile Netzwerkverbindungen aufgebaut werden. Ohne standardisierte Netzwerkkennungen wäre das moderne Internet technisch nicht realisierbar. Unter Berücksichtigung technischer Registrierungsdaten ist die Adresse einem geografischen Bereich in Japan netzwerktechnisch klassifiziert. Die technische Lokalisierung erfolgt auf Basis von internationalen IP-Registries und dient der technischen Orientierung. Nach internationalen Vergabestellen ist der Adressraum von einer Verwaltungsstelle bereitgestellt. Der IP-Block umfasst zahlreiche weitere IP-Adressen und unterstützt den stabilen Betrieb digitaler Plattformen.
Technische Nutzung der IP-Adresse
Globale Netzwerkkennungen sind unverzichtbar für SaaS-Dienste und zusätzlich für Kommunikationsdienste. Sie ermöglichen für skalierbare IT-Architekturen. Die eindeutige Zuordnung unterstützt Sicherheitsbewertungen bei Netzwerkstörungen und stellt eine wichtige Grundlage dar für Monitoring und Compliance. Weiterführend repräsentiert die digitale Kennung 133.18.35.13 als technisches Kernelement moderner Netzwerke und trägt maßgeblich dazu bei, die Verfügbarkeit von Unternehmenssystemen zu garantieren. Resümierend kann klar gesagt werden, dass Internetkennungen wie 133.18.35.13 das Rückgrat der digitalen Kommunikation bilden auf absehbare Zeit von entscheidender Bedeutung bleiben.
Technische Historie der Netzwerkadressen
Die Entwicklung des IPv4-Standards geht zurück auf die frühen Jahre des Internets. In den Anfangsjahren war die Zahl der vernetzten Geräte gering, weshalb der Adressraum groß genug wirkte. In der Gegenwart zeigt sich die Begrenzung des IPv4-Adressraums, weshalb IPv6 entwickelt wurde.
Vergleich IPv4 und IPv6
Netzwerkadressen im IPv4-Format nutzen 32 Bit, wodurch rund 4,3 Milliarden Adressen möglich sind. Der IPv6-Standard verfügt über 128 Bit, was die Zukunftsfähigkeit sicherstellt.
Sicherheitsaspekte
Die klare Adressierung im Internet spielt eine zentrale Rolle in der IT-Sicherheit. Intrusion-Detection-Systeme verwenden Adressinformationen, um Bedrohungen abzuwehren. Ebenso gesetzliche Anforderungen machen die Erfassung von Adressen notwendig.
Die Rolle von IP-Adressen in der Zukunft
Langfristig bleiben Netzwerkadressen wie 133.18.35.13 eine wichtige Funktion. Mit dem Internet der Dinge wird die Notwendigkeit klarer Kennungen größer. IPv6 stellt die Basis dar, aber auch klassische Adressen spielen noch eine Rolle, weil die Infrastruktur darauf aufbaut.