IP-Adresse 133.167.47.234 analysieren
Die IP-Adresse 133.167.47.234 gehört zum japanischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus Japan hin.
Standort: Japan (JP)
Kontinent: Asien
Region: Osaka
Stadt: Osaka
PLZ: 530-0011
Hostname: os3-361-13980.vs.sakura.ne.jp
IP-Bereich: 133.167.47.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: SAKURA Internet Inc.
Organisation: SAKURA-OSAKA
Zeitzone: Asia/Tokyo
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 12:31:26 GMT+9
Sperrliste: Nein
TOR: Nein
Domains zur IP-Adresse 133.167.47.234
Erweiterte technische Detailanalyse der IP-Adresse 133.167.47.234
Die öffentlich erreichbare Netzwerkadresse 133.167.47.234 ist Teil des IPv4-Protokolls und stellt eine Form der standardisierten Netzadressierung für den weltweiten Datenaustausch. Digitale Netzwerkkennungen ermöglichen, dass IT-Systeme und Netzwerke dauerhaft online verfügbar bleiben und ein fehlerfreier Datentransfer stattfindet. Ohne dieses Adressierungssystem wäre digitale Kommunikation nicht funktionsfähig. Gemäß internationalen IP-Datenbanken ist der IP-Bereich einem Standort in Japan netzwerktechnisch klassifiziert. Die regionale Einordnung wird abgeleitet aus Providerangaben und kann Abweichungen enthalten. Laut WHOIS-Abfrage ist der zugehörige IP-Block von einer Organisation technisch betreut. Der Adressbereich enthält zusätzliche Adressen und dient der strukturierten Organisation globaler Netzwerke.
Einsatzbereiche der Netzwerkadresse
IP-Adressen dieses Typs werden häufig für SaaS-Dienste und zusätzlich für E-Mail-Systeme. Sie bilden die technische Basis für stabile Internetanwendungen. Die technische Erfassung ermöglicht umfangreiche Analysen bei der Protokollierung von Zugriffen und spielt eine entscheidende Rolle für IT-Sicherheit. Darüber hinaus fungiert die Internetadresse 133.167.47.234 als fester Bestandteil moderner IT-Systeme und leistet einen wesentlichen Beitrag, die Skalierbarkeit von Netzwerken zu garantieren. Zusammenfassend wird klar sichtbar, dass Internetkennungen wie 133.167.47.234 eine zentrale Rolle im Internet spielen dauerhaft nicht wegzudenken sind.
Geschichte der Internetadressierung
Die Entstehung der klassischen IP-Adressen hat ihren Ursprung in den 1980er Jahren. In den Anfangsjahren gab es nur wenige Computer im Netz, sodass IPv4 ausreichend erschien. Mittlerweile ist die Knappheit der Adressen deutlich, weshalb IPv6 entwickelt wurde.
Unterschiede zwischen IPv4 und IPv6
Die klassische IPv4-Adresse 133.167.47.234 haben eine Länge von 32 Bit, was eine begrenzte Anzahl von Adressen erlaubt. Das moderne IPv6-Protokoll arbeitet mit 128 Bit, was die Zukunftsfähigkeit sicherstellt.
Sicherheitsaspekte
Die Identifikation von Netzwerkadressen ermöglicht die Nachverfolgung von Angriffen. Intrusion-Detection-Systeme arbeiten mit Netzwerkkennungen, um verdächtige Aktivitäten zu überwachen. Auch Compliance-Vorgaben fordern die Protokollierung von Netzwerkzugriffen.
Ausblick auf die Netzwerktechnologie
Langfristig bleiben Netzwerkadressen wie 133.167.47.234 eine tragende Bedeutung. Durch die zunehmende Vernetzung wird die Notwendigkeit klarer Kennungen größer. Das moderne Protokoll wird dabei die Grundlage bilden, aber auch klassische Adressen spielen noch eine Rolle, da viele Systeme darauf basieren.