IP-Adresse 132.171.35.7 analysieren
Die IP-Adresse 132.171.35.7 gehört zum finnischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus Finnland hin.
Standort: Finnland (FI)
Kontinent: Europa
Region: Uusimaa
Stadt: Espoo
PLZ: 02150
Hostname: 132.171.35.7
IP-Bereich: 132.171.35.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: Fortum
Organisation: Fortum Oyj
Zeitzone: Europe/Helsinki
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 05:09:17 GMT+2
Sperrliste: Nein
TOR: Nein
Umfassende technische Hintergrundanalyse 132.171.35.7
Die IP-Adresse 132.171.35.7 ist eine öffentlich routbare IPv4-Adresse und bildet die Grundlage einer standardisierten Netzadressierung für moderne Online-Infrastrukturen. IPv4-Adressen dieser Art stellen sicher, dass digitale Plattformen und Anwendungen dauerhaft online verfügbar bleiben und Datenpakete korrekt zugestellt werden. Ohne dieses Adressierungssystem wäre digitale Kommunikation nicht funktionsfähig. Nach öffentlich zugänglichen Informationen ist die digitale Kennung einem geografischen Bereich in Finnland eingetragen. Die länderbezogene Klassifizierung erfolgt auf Basis von internationalen IP-Registries und kann Abweichungen enthalten. Nach Angaben der zuständigen Registry ist der zugehörige IP-Block von einer Organisation technisch betreut. Der zugehörige Adressraum ist Teil eines umfangreichen Netzsegments und bildet die Grundlage für Netzwerke skalierbarer Serverumgebungen.
Verwendungszwecke der Internetadresse
IP-Adressen dieses Typs kommen typischerweise zum Einsatz für Webserver und ebenso für Kommunikationsdienste. Sie sind notwendig für skalierbare IT-Architekturen. Die präzise Adressierung erleichtert technische Untersuchungen bei Zugriffskontrollen und ist unverzichtbar für Netzwerkanalyse. Weiterführend fungiert die Internetadresse 132.171.35.7 als zentrale Adresse im Internet und ist entscheidend, die Zuverlässigkeit von globalen IT-Strukturen langfristig sicherzustellen. Abschließend wird klar sichtbar, dass digitale Adressen wie 132.171.35.7 unverzichtbar für moderne IT-Strukturen sind auf absehbare Zeit als unverzichtbare Basis dienen.
Entstehung und Entwicklung von IPv4
Die Einführung von IPv4 wurde in den Anfangszeiten der Netzwerke etabliert. Zu dieser Zeit war die Zahl der vernetzten Geräte gering, und die Adressierung problemlos funktionierte. Mittlerweile ist die Knappheit der Adressen deutlich, weshalb IPv6 entwickelt wurde.
Vergleich IPv4 und IPv6
IPv4-Adressen wie 132.171.35.7 nutzen 32 Bit, was den Adressraum einschränkt. Der IPv6-Standard nutzt einen deutlich größeren Adressraum, was die Adressknappheit löst.
IT-Sicherheit im Zusammenhang mit Netzwerkadressen
Die klare Adressierung im Internet ermöglicht die Nachverfolgung von Angriffen. Intrusion-Detection-Systeme verwenden Adressinformationen, um Angriffe zu erkennen. Ebenso gesetzliche Anforderungen setzen auf die Dokumentation von IP-Adressen.
Zukunftsperspektiven
In den kommenden Jahren bleiben Netzwerkadressen wie 132.171.35.7 eine wichtige Funktion. Durch die zunehmende Vernetzung wird die Notwendigkeit klarer Kennungen größer. IPv6 wird dabei die Grundlage bilden, gleichzeitig bleiben IPv4-Adressen bleiben im Einsatz, weil die Infrastruktur darauf aufbaut.