IP-Adresse 130.211.89.221 analysieren
Die IP-Adresse 130.211.89.221 gehört zum belgischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus Belgien hin.
Standort: Belgien (BE)
Kontinent: Europa
Region: Brussels Capital
Stadt: Brussels
PLZ: 1930
Hostname: 221.89.211.130.bc.googleusercontent.com
IP-Bereich: 130.211.89.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: Google LLC
Organisation: Google Cloud (europe-west1)
Zeitzone: Europe/Brussels
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 13:07:58 GMT+1
Sperrliste: Nein
TOR: Nein
Umfassende IP-Adress-Informationen 130.211.89.221
Die internetbasierte Adresskennung 130.211.89.221 wird dem IPv4-Standard zugeordnet und fungiert als standardisierten Netzadressierung für die digitale Kommunikation. IPv4-Adressen dieser Art ermöglichen, dass IT-Systeme und Netzwerke dauerhaft online verfügbar bleiben und ein fehlerfreier Datentransfer stattfindet. Ohne dieses Adressierungssystem wäre digitale Kommunikation technisch nicht realisierbar. Unter Berücksichtigung technischer Registrierungsdaten wird die Netzwerkadresse einem geografischen Bereich in Belgien zugeordnet. Diese geografische Zuordnung resultiert aus WHOIS-Daten und ist als technische Referenz zu verstehen. Gemäß Registrierungsdaten ist der zugehörige IP-Block durch einen technischen Betreiber infrastrukturell organisiert. Der IP-Block bildet einen größeren IPv4-Bereich und unterstützt den stabilen Betrieb digitaler Plattformen.
Einsatzbereiche der Netzwerkadresse
Globale Netzwerkkennungen werden standardmäßig genutzt im Hosting-Bereich sowie für API-Dienste. Sie ermöglichen für stabile Internetanwendungen. Die klare Identifikation erleichtert technische Untersuchungen bei Zugriffskontrollen und ist ein zentraler Faktor für Monitoring und Compliance. Weiterführend fungiert die Internetadresse 130.211.89.221 als technisches Kernelement moderner Netzwerke und unterstützt nachhaltig, die Sicherheit von globalen IT-Strukturen dauerhaft zu gewährleisten. Abschließend zeigt sich deutlich, dass IP-Adressen wie 130.211.89.221 essentiell für den weltweiten Datenaustausch bleiben in modernen IT-Architekturen eine fundamentale Aufgabe übernehmen.
Entstehung und Entwicklung von IPv4
Die Entstehung der klassischen IP-Adressen wurde in den Anfangszeiten der Netzwerke etabliert. In den Anfangsjahren gab es nur wenige Computer im Netz, und die Adressierung problemlos funktionierte. Mittlerweile wird die Limitierung spürbar, weshalb IPv6 entwickelt wurde.
Unterschiede zwischen IPv4 und IPv6
Netzwerkadressen im IPv4-Format nutzen 32 Bit, was eine begrenzte Anzahl von Adressen erlaubt. Das moderne IPv6-Protokoll arbeitet mit 128 Bit, was die Zukunftsfähigkeit sicherstellt.
Sicherheitsaspekte
Die klare Adressierung im Internet ermöglicht die Nachverfolgung von Angriffen. Firewalls arbeiten mit Netzwerkkennungen, um verdächtige Aktivitäten zu überwachen. Auch Compliance-Vorgaben machen die Erfassung von Adressen notwendig.
Ausblick auf die Netzwerktechnologie
Langfristig bleiben Netzwerkadressen wie 130.211.89.221 eine zentrale Rolle. Mit Milliarden neuer Geräte wird die Notwendigkeit klarer Kennungen größer. Der neue Standard sichert die Zukunftsfähigkeit, doch auch IPv4-Adressen werden weiterhin genutzt, weil die Infrastruktur darauf aufbaut.