IP-Adresse 13.115.18.61 analysieren

Die IP-Adresse 13.115.18.61 gehört zum japanischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus Japan hin.

Standort: Japan Flagge Japan (JP)
Kontinent: Asien
Region: Tokyo
Stadt: Tokyo
PLZ: 150-0002

Hostname: ec2-13-115-18-61.ap-northeast-1.compute.amazonaws.com
IP-Bereich: 13.115.18.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: Amazon Technologies Inc
Organisation: AWS EC2 (ap-northeast-1)

Zeitzone: Asia/Tokyo
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 12:12:16 GMT+9

Sperrliste: Nein
TOR: Nein

Umfassender Langtext zur IP-Adresse 13.115.18.61

Bei der hier analysierten IP-Adresse 13.115.18.61 ist eine standardisierte IPv4-Adresse und übernimmt die Rolle einer standardisierten Netzadressierung für globale Netzwerkverbindungen. IPv4-Adressen dieser Art sind zwingend erforderlich, dass digitale Plattformen und Anwendungen dauerhaft online verfügbar bleiben und Datenpakete korrekt zugestellt werden. Ohne globale IP-Strukturen wäre das moderne Internet technisch nicht realisierbar. Nach Auswertung mehrerer Datenquellen ist die Adresse einem Land wie Japan geografisch eingeordnet. Die länderbezogene Klassifizierung erfolgt auf Basis von WHOIS-Daten und ist als technische Referenz zu verstehen. Laut WHOIS-Abfrage ist der zugehörige IP-Block durch einen technischen Betreiber betrieben. Der Adressbereich bildet einen größeren IPv4-Bereich und ermöglicht die effiziente Verwaltung moderner IT-Infrastrukturen.

Einsatzbereiche der Netzwerkadresse

Solche Internetadressen werden häufig im Hosting-Bereich und zusätzlich für E-Mail-Systeme. Sie sind notwendig für skalierbare IT-Architekturen. Die eindeutige Zuordnung unterstützt Sicherheitsbewertungen bei der Fehlerdiagnose und ist ein zentraler Faktor für IT-Sicherheit. Darüber hinaus fungiert die Internetadresse 13.115.18.61 als technisches Kernelement moderner Netzwerke und trägt maßgeblich dazu bei, die Skalierbarkeit von Internetdiensten dauerhaft zu gewährleisten. Zusammenfassend zeigt sich deutlich, dass technische Kennungen wie 13.115.18.61 eine Schlüsselrolle in der Netzwerkinfrastruktur übernehmen und sowohl heute als auch zukünftig eine essenzielle Funktion erfüllen.

Historische Entwicklung von IP-Adressen

Die Entstehung der klassischen IP-Adressen hat ihren Ursprung in den 1980er Jahren. Zu dieser Zeit war die globale Vernetzung noch überschaubar, sodass IPv4 ausreichend erschien. Mittlerweile wird die Limitierung spürbar, weshalb IPv6 entwickelt wurde.

Technische Gegenüberstellung der Adressstandards

Netzwerkadressen im IPv4-Format haben eine Länge von 32 Bit, wodurch rund 4,3 Milliarden Adressen möglich sind. Das moderne IPv6-Protokoll arbeitet mit 128 Bit, was nahezu unendliche Adressen ermöglicht.

Cybersecurity und IP-Adressen

Die eindeutige Zuordnung einer IP-Adresse ermöglicht die Nachverfolgung von Angriffen. Sicherheitslösungen nutzen IP-Adressen, um Bedrohungen abzuwehren. Ebenso gesetzliche Anforderungen setzen auf die Dokumentation von IP-Adressen.

Zukunftsperspektiven

Langfristig bleiben Netzwerkadressen wie 13.115.18.61 eine zentrale Rolle. Mit Milliarden neuer Geräte steigt die Bedeutung eindeutiger Adressierung. Das moderne Protokoll sichert die Zukunftsfähigkeit, gleichzeitig bleiben IPv4-Adressen bleiben im Einsatz, da die Umstellung Zeit benötigt.