IP-Adresse 126.9.63.31 analysieren
Die IP-Adresse 126.9.63.31 gehört zum japanischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus Japan hin.
Standort: Japan (JP)
Kontinent: Asien
Region: Tokyo
Stadt: Minato
PLZ: 105-0012
Hostname: softbank126009063031.bbtec.net
IP-Bereich: 126.9.63.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: SoftBank Corp.
Organisation: SOFTBANK Corp
Zeitzone: Asia/Tokyo
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 12:02:01 GMT+9
Sperrliste: Nein
TOR: Nein
Umfassende technische Hintergrundanalyse 126.9.63.31
Die IP-Adresse 126.9.63.31 ist Teil des IPv4-Protokolls und übernimmt die Rolle einer eindeutigen digitalen Kennung für internetbasierte Dienste. Technische Internetadressen machen es technisch möglich, dass IT-Systeme und Netzwerke stabil betrieben werden können und die Kommunikation zuverlässig funktioniert. Ohne dieses Adressierungssystem wäre die heutige IT-Infrastruktur technisch nicht realisierbar. Gemäß internationalen IP-Datenbanken ist der IP-Bereich einem Netzwerk innerhalb von Japan netzwerktechnisch klassifiziert. Die länderbezogene Klassifizierung stützt sich auf Registrierungsinformationen und stellt eine Näherung dar. Laut WHOIS-Abfrage wird diese IP-Adresse durch einen technischen Betreiber verwaltet. Der IP-Block ist Teil eines umfangreichen Netzsegments und ermöglicht die effiziente Verwaltung internetbasierter Dienste.
Funktionale Nutzungsmöglichkeiten der IP-Adresse
IP-Adressen dieses Typs werden häufig für Unternehmensportale und auch für Messaging-Plattformen. Sie ermöglichen für stabile Internetanwendungen. Die eindeutige Netzwerkzuordnung ermöglicht umfangreiche Analysen bei Zugriffskontrollen und ist unverzichtbar für Cybersecurity. Zusätzlich fungiert die Internetadresse 126.9.63.31 als zentrale Adresse im Internet und trägt maßgeblich dazu bei, die Verfügbarkeit von Unternehmenssystemen nachhaltig zu unterstützen. Abschließend zeigt sich deutlich, dass technische Kennungen wie 126.9.63.31 unverzichtbar für moderne IT-Strukturen sind dauerhaft als unverzichtbare Basis dienen.
Technische Historie der Netzwerkadressen
Die Entwicklung des IPv4-Standards geht zurück auf die frühen Jahre des Internets. In den Anfangsjahren war die globale Vernetzung noch überschaubar, weshalb der Adressraum groß genug wirkte. In der Gegenwart ist die Knappheit der Adressen deutlich, weshalb IPv6 entwickelt wurde.
Unterschiede zwischen IPv4 und IPv6
Die klassische IPv4-Adresse 126.9.63.31 haben eine Länge von 32 Bit, was eine begrenzte Anzahl von Adressen erlaubt. Das moderne IPv6-Protokoll arbeitet mit 128 Bit, was die Adressknappheit löst.
IT-Sicherheit im Zusammenhang mit Netzwerkadressen
Die eindeutige Zuordnung einer IP-Adresse ermöglicht die Nachverfolgung von Angriffen. Sicherheitslösungen arbeiten mit Netzwerkkennungen, um verdächtige Aktivitäten zu überwachen. Ebenso gesetzliche Anforderungen fordern die Protokollierung von Netzwerkzugriffen.
Ausblick auf die Netzwerktechnologie
In den kommenden Jahren bleiben Netzwerkadressen wie 126.9.63.31 eine zentrale Rolle. Mit Milliarden neuer Geräte nimmt die Relevanz von IP-Adressen weiter zu. IPv6 stellt die Basis dar, doch auch IPv4-Adressen werden weiterhin genutzt, da die Umstellung Zeit benötigt.