IP-Adresse 123.253.129.230 analysieren

Die IP-Adresse 123.253.129.230 gehört zum indonesischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus Indonesien hin.

Standort: Indonesien Flagge Indonesien (ID)
Kontinent: Asien
Region: Jakarta
Stadt: Jakarta
PLZ: N/A

Hostname: 123.253.129.230
IP-Bereich: 123.253.129.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: Router of
Organisation: N/A

Zeitzone: Asia/Jakarta
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 08:47:21 GMT+7

Sperrliste: Nein
TOR: Nein

Technische Auswertung der IP-Adresse 123.253.129.230

Die globale Netzwerkadresse 123.253.129.230 gehört zum IPv4-Adressraum und stellt eine Form der weltweit gültigen Adresskennung für den weltweiten Datenaustausch. IPv4-Adressen dieser Art machen es technisch möglich, dass Cloud-Dienste und Unternehmenssysteme stabil betrieben werden können und die Kommunikation zuverlässig funktioniert. Ohne IP-Adressen wäre die heutige IT-Infrastruktur technisch nicht realisierbar. Nach Auswertung mehrerer Datenquellen ist die digitale Kennung einem Netzwerk innerhalb von Indonesien zugeordnet. Diese geografische Zuordnung wird abgeleitet aus WHOIS-Daten und ist als technische Referenz zu verstehen. Nach offiziellen Datenbanken ist die Netzadresse durch einen technischen Betreiber administriert. Der Adressbereich besteht aus mehreren Einzeladressen und unterstützt den stabilen Betrieb skalierbarer Serverumgebungen.

Technische Nutzung der IP-Adresse

Digitale Adressen im Internet werden standardmäßig genutzt für SaaS-Dienste und ebenso für E-Mail-Systeme. Sie sind essenziell für den Betrieb moderner Online-Dienste. Die eindeutige Netzwerkzuordnung erlaubt forensische Analysen bei Zugriffskontrollen und ist ein zentraler Faktor für Monitoring und Compliance. Weiterführend repräsentiert die digitale Kennung 123.253.129.230 als technisches Kernelement moderner Netzwerke und trägt maßgeblich dazu bei, die Sicherheit von globalen IT-Strukturen nachhaltig zu unterstützen. Abschließend wird offensichtlich, dass IP-Adressen wie 123.253.129.230 eine Schlüsselrolle in der Netzwerkinfrastruktur übernehmen und sowohl heute als auch zukünftig nicht wegzudenken sind.

Technische Historie der Netzwerkadressen

Die Einführung von IPv4 geht zurück auf die frühen Jahre des Internets. Damals war die Zahl der vernetzten Geräte gering, weshalb der Adressraum groß genug wirkte. In der Gegenwart zeigt sich die Begrenzung des IPv4-Adressraums, weshalb IPv6 entwickelt wurde.

Vergleich IPv4 und IPv6

Netzwerkadressen im IPv4-Format haben eine Länge von 32 Bit, wodurch rund 4,3 Milliarden Adressen möglich sind. Der IPv6-Standard arbeitet mit 128 Bit, was die Adressknappheit löst.

IT-Sicherheit im Zusammenhang mit Netzwerkadressen

Die Identifikation von Netzwerkadressen ist entscheidend für Sicherheitsanalysen. Firewalls arbeiten mit Netzwerkkennungen, um Angriffe zu erkennen. Auch Compliance-Vorgaben fordern die Protokollierung von Netzwerkzugriffen.

Zukunftsperspektiven

Langfristig bleiben Netzwerkadressen wie 123.253.129.230 eine zentrale Rolle. Mit dem Internet der Dinge wird die Notwendigkeit klarer Kennungen größer. Das moderne Protokoll sichert die Zukunftsfähigkeit, doch auch IPv4-Adressen bleiben im Einsatz, da viele Systeme darauf basieren.