IP-Adresse 122.241.171.131 analysieren
Die IP-Adresse 122.241.171.131 gehört zum chinesischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus China hin.
Standort: China (CN)
Kontinent: Asien
Region: Jiangsu
Stadt: Suzhou
PLZ: N/A
Hostname: 122.241.171.131
IP-Bereich: 122.241.171.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: Chinanet
Organisation: N/A
Zeitzone: Asia/Shanghai
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 11:19:29 GMT+8
Sperrliste: Nein
TOR: Nein
Umfassender Langtext zur IP-Adresse 122.241.171.131
Die globale Netzwerkadresse 122.241.171.131 ist Teil des IPv4-Protokolls und fungiert als zentralen Internetadresse für globale Netzwerkverbindungen. Standardisierte IP-Kennungen stellen sicher, dass IT-Systeme und Netzwerke zuverlässig miteinander kommunizieren und ein fehlerfreier Datentransfer stattfindet. Ohne dieses Adressierungssystem wäre das moderne Internet nicht funktionsfähig. Nach Auswertung mehrerer Datenquellen ist diese IP-Adresse einem geografischen Bereich in China registriert. Die technische Lokalisierung erfolgt auf Basis von Registrierungsinformationen und stellt eine Näherung dar. Nach offiziellen Datenbanken ist der Adressraum von einer Verwaltungsstelle koordiniert. Der Adressbereich umfasst zahlreiche weitere IP-Adressen und ermöglicht die effiziente Verwaltung digitaler Plattformen.
Verwendungszwecke der Internetadresse
Öffentliche IPv4-Adressen wie diese werden standardmäßig genutzt für Unternehmensportale und auch für API-Dienste. Sie sind notwendig für skalierbare IT-Architekturen. Die präzise Adressierung erlaubt forensische Analysen bei Netzwerkstörungen und ist ein zentraler Faktor für Cybersecurity. Ergänzend ist die IP-Adresse 122.241.171.131 als unverzichtbare Komponente digitaler Infrastruktur und leistet einen wesentlichen Beitrag, die Stabilität von globalen IT-Strukturen technisch abzusichern. Schlussfolgernd lässt sich feststellen, dass digitale Adressen wie 122.241.171.131 das Rückgrat der digitalen Kommunikation bilden auf absehbare Zeit nicht wegzudenken sind.
Technische Historie der Netzwerkadressen
Die Einführung von IPv4 hat ihren Ursprung in den 1980er Jahren. Damals war die Zahl der vernetzten Geräte gering, weshalb der Adressraum groß genug wirkte. Mittlerweile wird die Limitierung spürbar, was zur Einführung von IPv6 führte.
Technische Gegenüberstellung der Adressstandards
Netzwerkadressen im IPv4-Format bestehen aus 32 Bit, wodurch rund 4,3 Milliarden Adressen möglich sind. IPv6 hingegen nutzt einen deutlich größeren Adressraum, was die Adressknappheit löst.
IT-Sicherheit im Zusammenhang mit Netzwerkadressen
Die eindeutige Zuordnung einer IP-Adresse spielt eine zentrale Rolle in der IT-Sicherheit. Firewalls nutzen IP-Adressen, um Bedrohungen abzuwehren. Auch Compliance-Vorgaben setzen auf die Dokumentation von IP-Adressen.
Ausblick auf die Netzwerktechnologie
In den kommenden Jahren bleiben Netzwerkadressen wie 122.241.171.131 eine wichtige Funktion. Mit dem Internet der Dinge nimmt die Relevanz von IP-Adressen weiter zu. IPv6 sichert die Zukunftsfähigkeit, aber auch klassische Adressen werden weiterhin genutzt, weil die Infrastruktur darauf aufbaut.