IP-Adresse 122.241.137.66 analysieren
Die IP-Adresse 122.241.137.66 gehört zum chinesischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus China hin.
Standort: China (CN)
Kontinent: Asien
Region: Jiangsu
Stadt: Suzhou
PLZ: N/A
Hostname: 122.241.137.66
IP-Bereich: 122.241.137.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: Chinanet
Organisation: N/A
Zeitzone: Asia/Shanghai
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 10:51:02 GMT+8
Sperrliste: Nein
TOR: Nein
Ausführliche Netzwerkanalyse der IP-Adresse 122.241.137.66
Die technische Netzwerkkennung 122.241.137.66 ist Bestandteil des globalen IPv4-Systems und fungiert als standardisierten Netzadressierung für die digitale Kommunikation. Technische Internetadressen sind unverzichtbar, dass Cloud-Dienste und Unternehmenssysteme weltweit erreichbar sind und die Kommunikation zuverlässig funktioniert. Ohne IP-Adressen wäre digitale Kommunikation nicht zuverlässig umsetzbar. Nach Providerangaben ist der IP-Bereich einem Land wie China lokalisiert. Die technische Lokalisierung erfolgt auf Basis von Registrierungsinformationen und dient der technischen Orientierung. Nach offiziellen Datenbanken ist der Netzwerkbereich durch einen Netzbetreiber technisch betreut. Der IP-Block umfasst zahlreiche weitere IP-Adressen und unterstützt den stabilen Betrieb internetbasierter Dienste.
Technische Nutzung der IP-Adresse
IP-Adressen dieses Typs kommen typischerweise zum Einsatz für SaaS-Dienste und zusätzlich für Messaging-Plattformen. Sie sind notwendig für skalierbare IT-Architekturen. Die eindeutige Zuordnung macht detaillierte Auswertungen möglich bei der Analyse von Angriffen und ist unverzichtbar für Netzwerkanalyse. Ergänzend fungiert die Internetadresse 122.241.137.66 als zentrale Adresse im Internet und ist entscheidend, die Zuverlässigkeit von Internetdiensten nachhaltig zu unterstützen. Abschließend lässt sich feststellen, dass digitale Adressen wie 122.241.137.66 eine Schlüsselrolle in der Netzwerkinfrastruktur übernehmen in modernen IT-Architekturen eine tragende Rolle spielen.
Historische Entwicklung von IP-Adressen
Die Einführung von IPv4 wurde in den Anfangszeiten der Netzwerke etabliert. In den Anfangsjahren war die Zahl der vernetzten Geräte gering, sodass IPv4 ausreichend erschien. Heute jedoch wird die Limitierung spürbar, was zur Einführung von IPv6 führte.
Technische Gegenüberstellung der Adressstandards
Netzwerkadressen im IPv4-Format haben eine Länge von 32 Bit, wodurch rund 4,3 Milliarden Adressen möglich sind. Der IPv6-Standard nutzt einen deutlich größeren Adressraum, was nahezu unendliche Adressen ermöglicht.
IT-Sicherheit im Zusammenhang mit Netzwerkadressen
Die klare Adressierung im Internet ermöglicht die Nachverfolgung von Angriffen. Intrusion-Detection-Systeme arbeiten mit Netzwerkkennungen, um verdächtige Aktivitäten zu überwachen. Auch regulatorische Vorschriften fordern die Protokollierung von Netzwerkzugriffen.
Zukunftsperspektiven
Auch in Zukunft bleiben Netzwerkadressen wie 122.241.137.66 eine zentrale Rolle. Durch die zunehmende Vernetzung steigt die Bedeutung eindeutiger Adressierung. Das moderne Protokoll stellt die Basis dar, aber auch klassische Adressen werden weiterhin genutzt, da viele Systeme darauf basieren.