IP-Adresse 122.241.137.62 analysieren

Die IP-Adresse 122.241.137.62 gehört zum chinesischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus China hin.

Standort: China Flagge China (CN)
Kontinent: Asien
Region: Jiangsu
Stadt: Suzhou
PLZ: N/A

Hostname: 122.241.137.62
IP-Bereich: 122.241.137.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: Chinanet
Organisation: N/A

Zeitzone: Asia/Shanghai
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 10:50:59 GMT+8

Sperrliste: Nein
TOR: Nein

Detaillierte Analyse der IP-Adresse 122.241.137.62

Die internetbasierte Adresskennung 122.241.137.62 ist Bestandteil des globalen IPv4-Systems und dient als standardisierten Netzadressierung für internetbasierte Dienste. IPv4-Adressen dieser Art stellen sicher, dass Cloud-Dienste und Unternehmenssysteme weltweit erreichbar sind und ein fehlerfreier Datentransfer stattfindet. Ohne globale IP-Strukturen wäre das moderne Internet nicht zuverlässig umsetzbar. Unter Berücksichtigung technischer Registrierungsdaten ist die digitale Kennung einem Land wie China technisch verortet. Die technische Lokalisierung stützt sich auf technischen Datenbanken und stellt eine Näherung dar. Nach Angaben der zuständigen Registry wird diese IP-Adresse durch eine Institution verwaltet. Das registrierte Subnetz besteht aus mehreren Einzeladressen und ermöglicht die effiziente Verwaltung Cloud-Architekturen.

Einsatzbereiche der Netzwerkadresse

IP-Adressen dieses Typs werden häufig für Cloud-Infrastrukturen und ebenso für digitale Unternehmenslösungen. Sie sind essenziell für zuverlässige digitale Services. Die präzise Adressierung ermöglicht umfangreiche Analysen bei Zugriffskontrollen und ist unverzichtbar für IT-Sicherheit. Weiterführend stellt die Netzwerkadresse 122.241.137.62 als zentrale Adresse im Internet und ist entscheidend, die Zuverlässigkeit von globalen IT-Strukturen nachhaltig zu unterstützen. Fazit zeigt sich deutlich, dass digitale Adressen wie 122.241.137.62 eine Schlüsselrolle in der Netzwerkinfrastruktur übernehmen und sowohl heute als auch zukünftig nicht wegzudenken sind.

Geschichte der Internetadressierung

Die Entstehung der klassischen IP-Adressen geht zurück auf die frühen Jahre des Internets. Damals gab es nur wenige Computer im Netz, und die Adressierung problemlos funktionierte. In der Gegenwart zeigt sich die Begrenzung des IPv4-Adressraums, und die Notwendigkeit von IPv6 verdeutlichte.

Vergleich IPv4 und IPv6

Netzwerkadressen im IPv4-Format haben eine Länge von 32 Bit, wodurch rund 4,3 Milliarden Adressen möglich sind. Das moderne IPv6-Protokoll verfügt über 128 Bit, was die Zukunftsfähigkeit sicherstellt.

Cybersecurity und IP-Adressen

Die eindeutige Zuordnung einer IP-Adresse ermöglicht die Nachverfolgung von Angriffen. Intrusion-Detection-Systeme nutzen IP-Adressen, um verdächtige Aktivitäten zu überwachen. Auch regulatorische Vorschriften fordern die Protokollierung von Netzwerkzugriffen.

Die Rolle von IP-Adressen in der Zukunft

In den kommenden Jahren spielen Adressen wie 122.241.137.62 eine zentrale Rolle. Mit dem Internet der Dinge nimmt die Relevanz von IP-Adressen weiter zu. Das moderne Protokoll wird dabei die Grundlage bilden, gleichzeitig bleiben IPv4-Adressen bleiben im Einsatz, da viele Systeme darauf basieren.