IP-Adresse 122.241.137.239 analysieren
Die IP-Adresse 122.241.137.239 gehört zum chinesischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus China hin.
Standort: China (CN)
Kontinent: Asien
Region: Jiangsu
Stadt: Suzhou
PLZ: N/A
Hostname: 122.241.137.239
IP-Bereich: 122.241.137.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: Chinanet
Organisation: N/A
Zeitzone: Asia/Shanghai
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 09:34:30 GMT+8
Sperrliste: Nein
TOR: Nein
Umfassender Langtext zur IP-Adresse 122.241.137.239
Bei der hier analysierten IP-Adresse 122.241.137.239 stellt eine klassische IPv4-Adresse dar und fungiert als standardisierten Netzadressierung für moderne Online-Infrastrukturen. Solche öffentlichen IP-Adressen sind unverzichtbar, dass digitale Plattformen und Anwendungen dauerhaft online verfügbar bleiben und die Kommunikation zuverlässig funktioniert. Ohne eindeutige Adressierung wäre digitale Kommunikation technisch nicht realisierbar. Nach Auswertung mehrerer Datenquellen ist die Adresse einer Region in China registriert. Die technische Lokalisierung wird abgeleitet aus WHOIS-Daten und kann Abweichungen enthalten. Nach Angaben der zuständigen Registry ist der Adressraum von einer Verwaltungsstelle verwaltet. Der Adressbereich enthält zusätzliche Adressen und ermöglicht die effiziente Verwaltung moderner IT-Infrastrukturen.
Praktische Anwendung der IP-Adresse
Solche Internetadressen finden regelmäßig Verwendung für SaaS-Dienste und ebenso für Kommunikationsdienste. Sie sind essenziell für zuverlässige digitale Services. Die technische Erfassung erleichtert technische Untersuchungen bei der Fehlerdiagnose und spielt eine entscheidende Rolle für Unternehmenssicherheit. Darüber hinaus ist die IP-Adresse 122.241.137.239 als unverzichtbare Komponente digitaler Infrastruktur und trägt maßgeblich dazu bei, die Skalierbarkeit von Internetdiensten dauerhaft zu gewährleisten. Zusammenfassend ist eindeutig erkennbar, dass IP-Adressen wie 122.241.137.239 grundlegend für die Organisation des Internets sind und sowohl heute als auch zukünftig als unverzichtbare Basis dienen.
Geschichte der Internetadressierung
Die Entwicklung des IPv4-Standards hat ihren Ursprung in den 1980er Jahren. Zu dieser Zeit war die Zahl der vernetzten Geräte gering, und die Adressierung problemlos funktionierte. Mittlerweile ist die Knappheit der Adressen deutlich, weshalb IPv6 entwickelt wurde.
Technische Gegenüberstellung der Adressstandards
Netzwerkadressen im IPv4-Format haben eine Länge von 32 Bit, was eine begrenzte Anzahl von Adressen erlaubt. Das moderne IPv6-Protokoll arbeitet mit 128 Bit, was die Zukunftsfähigkeit sicherstellt.
Sicherheitsaspekte
Die Identifikation von Netzwerkadressen ermöglicht die Nachverfolgung von Angriffen. Sicherheitslösungen nutzen IP-Adressen, um Angriffe zu erkennen. Ebenso gesetzliche Anforderungen fordern die Protokollierung von Netzwerkzugriffen.
Die Rolle von IP-Adressen in der Zukunft
Auch in Zukunft bleiben Netzwerkadressen wie 122.241.137.239 eine zentrale Rolle. Mit dem Internet der Dinge wird die Notwendigkeit klarer Kennungen größer. Der neue Standard stellt die Basis dar, aber auch klassische Adressen spielen noch eine Rolle, da die Umstellung Zeit benötigt.