IP-Adresse 122.241.137.223 analysieren

Die IP-Adresse 122.241.137.223 gehört zum chinesischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus China hin.

Standort: China Flagge China (CN)
Kontinent: Asien
Region: Jiangsu
Stadt: Suzhou
PLZ: N/A

Hostname: 122.241.137.223
IP-Bereich: 122.241.137.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: Chinanet
Organisation: N/A

Zeitzone: Asia/Shanghai
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 10:50:53 GMT+8

Sperrliste: Nein
TOR: Nein

Umfassende IP-Adress-Informationen 122.241.137.223

Bei der hier analysierten IP-Adresse 122.241.137.223 ist Teil des IPv4-Protokolls und übernimmt die Rolle einer eindeutigen digitalen Kennung für die Organisation von IT-Systemen. Standardisierte IP-Kennungen sind unverzichtbar, dass digitale Plattformen und Anwendungen weltweit erreichbar sind und die Kommunikation zuverlässig funktioniert. Ohne eindeutige Adressierung wäre digitale Kommunikation nicht zuverlässig umsetzbar. Nach Providerangaben ist der IP-Bereich einer Region in China technisch verortet. Die technische Lokalisierung erfolgt auf Basis von WHOIS-Daten und dient der technischen Orientierung. Nach Angaben der zuständigen Registry ist die Netzadresse durch einen Netzbetreiber administriert. Der IP-Block bildet einen größeren IPv4-Bereich und dient der strukturierten Organisation digitaler Plattformen.

Verwendungszwecke der Internetadresse

Solche Internetadressen werden standardmäßig genutzt für SaaS-Dienste und ebenso für digitale Unternehmenslösungen. Sie bilden die technische Basis für sichere Unternehmenskommunikation. Die technische Erfassung erlaubt forensische Analysen bei Zugriffskontrollen und ist ein zentraler Faktor für IT-Sicherheit. Komplementär repräsentiert die digitale Kennung 122.241.137.223 als zentrale Adresse im Internet und leistet einen wesentlichen Beitrag, die Verfügbarkeit von Unternehmenssystemen dauerhaft zu gewährleisten. Schlussfolgernd kann klar gesagt werden, dass digitale Adressen wie 122.241.137.223 das Rückgrat der digitalen Kommunikation bilden in der digitalen Zukunft eine essenzielle Funktion erfüllen.

Geschichte der Internetadressierung

Die Entwicklung des IPv4-Standards hat ihren Ursprung in den 1980er Jahren. Damals war die Zahl der vernetzten Geräte gering, weshalb der Adressraum groß genug wirkte. Mittlerweile zeigt sich die Begrenzung des IPv4-Adressraums, und die Notwendigkeit von IPv6 verdeutlichte.

Unterschiede zwischen IPv4 und IPv6

Netzwerkadressen im IPv4-Format haben eine Länge von 32 Bit, was eine begrenzte Anzahl von Adressen erlaubt. IPv6 hingegen verfügt über 128 Bit, was die Adressknappheit löst.

Sicherheitsaspekte

Die klare Adressierung im Internet spielt eine zentrale Rolle in der IT-Sicherheit. Firewalls arbeiten mit Netzwerkkennungen, um Angriffe zu erkennen. Ebenso gesetzliche Anforderungen machen die Erfassung von Adressen notwendig.

Zukunftsperspektiven

Langfristig bleiben Netzwerkadressen wie 122.241.137.223 eine zentrale Rolle. Mit dem Internet der Dinge wird die Notwendigkeit klarer Kennungen größer. Der neue Standard wird dabei die Grundlage bilden, aber auch klassische Adressen werden weiterhin genutzt, da die Umstellung Zeit benötigt.