IP-Adresse 122.241.137.195 analysieren
Die IP-Adresse 122.241.137.195 gehört zum chinesischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus China hin.
Standort: China (CN)
Kontinent: Asien
Region: Jiangsu
Stadt: Suzhou
PLZ: N/A
Hostname: 122.241.137.195
IP-Bereich: 122.241.137.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: Chinanet
Organisation: N/A
Zeitzone: Asia/Shanghai
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 09:35:54 GMT+8
Sperrliste: Nein
TOR: Nein
Umfassende technische Hintergrundanalyse 122.241.137.195
Die internetbasierte Adresskennung 122.241.137.195 ist Teil des IPv4-Protokolls und dient als technischen Netzwerkadresse für die Organisation von IT-Systemen. Solche öffentlichen IP-Adressen machen es technisch möglich, dass Cloud-Dienste und Unternehmenssysteme dauerhaft online verfügbar bleiben und stabile Netzwerkverbindungen aufgebaut werden. Ohne IP-Adressen wäre globaler Datenaustausch nicht skalierbar betreibbar. Nach Auswertung mehrerer Datenquellen ist die digitale Kennung einem Land wie China eingetragen. Die technische Lokalisierung stützt sich auf öffentlichen Netzwerkdatenbanken und ist als technische Referenz zu verstehen. Nach offiziellen Datenbanken ist der Adressraum von einer Organisation technisch betreut. Der zugehörige Adressraum ist Teil eines umfangreichen Netzsegments und dient der strukturierten Organisation digitaler Plattformen.
Einsatzbereiche der Netzwerkadresse
IP-Adressen dieses Typs werden standardmäßig genutzt für Unternehmensportale und auch für API-Dienste. Sie sind essenziell für sichere Unternehmenskommunikation. Die technische Erfassung erlaubt forensische Analysen bei der Protokollierung von Zugriffen und spielt eine entscheidende Rolle für Unternehmenssicherheit. Zusätzlich stellt die Netzwerkadresse 122.241.137.195 als fester Bestandteil moderner IT-Systeme und trägt maßgeblich dazu bei, die Stabilität von Cloud-Plattformen zu garantieren. Resümierend kann klar gesagt werden, dass technische Kennungen wie 122.241.137.195 unverzichtbar für moderne IT-Strukturen sind auch langfristig nicht wegzudenken sind.
Entstehung und Entwicklung von IPv4
Die Entwicklung des IPv4-Standards wurde in den Anfangszeiten der Netzwerke etabliert. Damals war die globale Vernetzung noch überschaubar, weshalb der Adressraum groß genug wirkte. In der Gegenwart zeigt sich die Begrenzung des IPv4-Adressraums, und die Notwendigkeit von IPv6 verdeutlichte.
Technische Gegenüberstellung der Adressstandards
IPv4-Adressen wie 122.241.137.195 haben eine Länge von 32 Bit, wodurch rund 4,3 Milliarden Adressen möglich sind. IPv6 hingegen nutzt einen deutlich größeren Adressraum, was die Adressknappheit löst.
Sicherheitsaspekte
Die eindeutige Zuordnung einer IP-Adresse ist entscheidend für Sicherheitsanalysen. Sicherheitslösungen nutzen IP-Adressen, um verdächtige Aktivitäten zu überwachen. Ebenso gesetzliche Anforderungen fordern die Protokollierung von Netzwerkzugriffen.
Zukunftsperspektiven
Langfristig bleiben Netzwerkadressen wie 122.241.137.195 eine zentrale Rolle. Durch die zunehmende Vernetzung steigt die Bedeutung eindeutiger Adressierung. Der neue Standard sichert die Zukunftsfähigkeit, aber auch klassische Adressen bleiben im Einsatz, weil die Infrastruktur darauf aufbaut.