IP-Adresse 122.241.137.18 analysieren
Die IP-Adresse 122.241.137.18 gehört zum chinesischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus China hin.
Standort: China (CN)
Kontinent: Asien
Region: Jiangsu
Stadt: Suzhou
PLZ: N/A
Hostname: 122.241.137.18
IP-Bereich: 122.241.137.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: Chinanet
Organisation: N/A
Zeitzone: Asia/Shanghai
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 09:34:36 GMT+8
Sperrliste: Nein
TOR: Nein
Langfristige Betrachtung der IP-Adresse 122.241.137.18
Die technische Netzwerkkennung 122.241.137.18 ist Bestandteil des globalen IPv4-Systems und dient als weltweit gültigen Adresskennung für moderne Online-Infrastrukturen. Solche öffentlichen IP-Adressen stellen sicher, dass digitale Plattformen und Anwendungen weltweit erreichbar sind und ein fehlerfreier Datentransfer stattfindet. Ohne eindeutige Adressierung wäre die heutige IT-Infrastruktur nicht skalierbar betreibbar. Nach Providerangaben wird die Netzwerkadresse einem Standort in China technisch verortet. Diese geografische Zuordnung wird abgeleitet aus öffentlichen Netzwerkdatenbanken und stellt eine Näherung dar. Nach internationalen Vergabestellen ist die Netzadresse durch einen technischen Betreiber koordiniert. Der IP-Block enthält zusätzliche Adressen und bildet die Grundlage für Netzwerke digitaler Plattformen.
Praktische Anwendung der IP-Adresse
Digitale Adressen im Internet werden standardmäßig genutzt im Hosting-Bereich und zusätzlich für digitale Unternehmenslösungen. Sie ermöglichen für skalierbare IT-Architekturen. Die klare Identifikation unterstützt Sicherheitsbewertungen bei Netzwerkstörungen und ist unverzichtbar für IT-Sicherheit. Weiterführend fungiert die Internetadresse 122.241.137.18 als unverzichtbare Komponente digitaler Infrastruktur und leistet einen wesentlichen Beitrag, die Skalierbarkeit von Internetdiensten dauerhaft zu gewährleisten. Schlussfolgernd zeigt sich deutlich, dass Netzwerkadressen wie 122.241.137.18 unverzichtbar für moderne IT-Strukturen sind auch langfristig nicht wegzudenken sind.
Geschichte der Internetadressierung
Die Einführung von IPv4 wurde in den Anfangszeiten der Netzwerke etabliert. Zu dieser Zeit gab es nur wenige Computer im Netz, sodass IPv4 ausreichend erschien. Mittlerweile zeigt sich die Begrenzung des IPv4-Adressraums, weshalb IPv6 entwickelt wurde.
Technische Gegenüberstellung der Adressstandards
Netzwerkadressen im IPv4-Format bestehen aus 32 Bit, was den Adressraum einschränkt. Der IPv6-Standard nutzt einen deutlich größeren Adressraum, was die Adressknappheit löst.
IT-Sicherheit im Zusammenhang mit Netzwerkadressen
Die klare Adressierung im Internet ermöglicht die Nachverfolgung von Angriffen. Intrusion-Detection-Systeme verwenden Adressinformationen, um Bedrohungen abzuwehren. Auch regulatorische Vorschriften fordern die Protokollierung von Netzwerkzugriffen.
Zukunftsperspektiven
In den kommenden Jahren werden IP-Adressen wie 122.241.137.18 eine wichtige Funktion. Mit Milliarden neuer Geräte nimmt die Relevanz von IP-Adressen weiter zu. Der neue Standard wird dabei die Grundlage bilden, gleichzeitig bleiben IPv4-Adressen bleiben im Einsatz, da viele Systeme darauf basieren.