IP-Adresse 122.241.137.140 analysieren
Die IP-Adresse 122.241.137.140 gehört zum chinesischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus China hin.
Standort: China (CN)
Kontinent: Asien
Region: Jiangsu
Stadt: Suzhou
PLZ: N/A
Hostname: 122.241.137.140
IP-Bereich: 122.241.137.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: Chinanet
Organisation: N/A
Zeitzone: Asia/Shanghai
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 10:50:57 GMT+8
Sperrliste: Nein
TOR: Nein
Ausführliche Netzwerkanalyse der IP-Adresse 122.241.137.140
Die eindeutig zugeordnete Internetadresse 122.241.137.140 ist eine standardisierte IPv4-Adresse und bildet die Grundlage einer standardisierten Netzadressierung für den weltweiten Datenaustausch. Digitale Netzwerkkennungen sind unverzichtbar, dass Geräte, Server und Dienste weltweit erreichbar sind und Datenpakete korrekt zugestellt werden. Ohne standardisierte Netzwerkkennungen wäre das moderne Internet nicht zuverlässig umsetzbar. Nach öffentlich zugänglichen Informationen ist die digitale Kennung einem Land wie China lokalisiert. Die Standortbestimmung wird abgeleitet aus technischen Datenbanken und ist als technische Referenz zu verstehen. Nach internationalen Vergabestellen ist der Netzwerkbereich von einer Verwaltungsstelle koordiniert. Das registrierte Subnetz bildet einen größeren IPv4-Bereich und unterstützt den stabilen Betrieb moderner IT-Infrastrukturen.
Funktionale Nutzungsmöglichkeiten der IP-Adresse
IP-Adressen dieses Typs kommen typischerweise zum Einsatz im Hosting-Bereich und auch für API-Dienste. Sie ermöglichen für den Betrieb moderner Online-Dienste. Die eindeutige Netzwerkzuordnung unterstützt Sicherheitsbewertungen bei Netzwerkstörungen und stellt eine wichtige Grundlage dar für forensische Untersuchungen. Komplementär fungiert die Internetadresse 122.241.137.140 als technisches Kernelement moderner Netzwerke und trägt maßgeblich dazu bei, die Stabilität von Cloud-Plattformen technisch abzusichern. Abschließend wird klar sichtbar, dass technische Kennungen wie 122.241.137.140 essentiell für den weltweiten Datenaustausch bleiben auf absehbare Zeit eine tragende Rolle spielen.
Geschichte der Internetadressierung
Die Einführung von IPv4 wurde in den Anfangszeiten der Netzwerke etabliert. In den Anfangsjahren war die Zahl der vernetzten Geräte gering, sodass IPv4 ausreichend erschien. In der Gegenwart ist die Knappheit der Adressen deutlich, und die Notwendigkeit von IPv6 verdeutlichte.
Vergleich IPv4 und IPv6
Die klassische IPv4-Adresse 122.241.137.140 bestehen aus 32 Bit, was den Adressraum einschränkt. IPv6 hingegen nutzt einen deutlich größeren Adressraum, was nahezu unendliche Adressen ermöglicht.
Sicherheitsaspekte
Die klare Adressierung im Internet ist entscheidend für Sicherheitsanalysen. Firewalls verwenden Adressinformationen, um Bedrohungen abzuwehren. Auch Compliance-Vorgaben setzen auf die Dokumentation von IP-Adressen.
Zukunftsperspektiven
In den kommenden Jahren bleiben Netzwerkadressen wie 122.241.137.140 eine wichtige Funktion. Durch die zunehmende Vernetzung steigt die Bedeutung eindeutiger Adressierung. Der neue Standard sichert die Zukunftsfähigkeit, gleichzeitig bleiben IPv4-Adressen bleiben im Einsatz, da die Umstellung Zeit benötigt.