IP-Adresse 122.241.137.127 analysieren
Die IP-Adresse 122.241.137.127 gehört zum chinesischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus China hin.
Standort: China (CN)
Kontinent: Asien
Region: Jiangsu
Stadt: Suzhou
PLZ: N/A
Hostname: 122.241.137.127
IP-Bereich: 122.241.137.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: Chinanet
Organisation: N/A
Zeitzone: Asia/Shanghai
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 09:35:58 GMT+8
Sperrliste: Nein
TOR: Nein
Detaillierte Analyse der IP-Adresse 122.241.137.127
Die öffentlich erreichbare Netzwerkadresse 122.241.137.127 ist eine öffentlich routbare IPv4-Adresse und bildet die Grundlage einer eindeutigen digitalen Kennung für internetbasierte Dienste. Globale Netzwerkadressen wie diese machen es technisch möglich, dass digitale Plattformen und Anwendungen eindeutig adressiert werden können und die Kommunikation zuverlässig funktioniert. Ohne dieses Adressierungssystem wäre digitale Kommunikation technisch nicht realisierbar. Basierend auf aktuellen Daten ist die Adresse einer Region in China registriert. Die Standortbestimmung erfolgt auf Basis von Providerangaben und stellt eine Näherung dar. Basierend auf Providerinformationen ist der zugehörige IP-Block von einer Organisation infrastrukturell organisiert. Das registrierte Subnetz umfasst zahlreiche weitere IP-Adressen und dient der strukturierten Organisation skalierbarer Serverumgebungen.
Praktische Anwendung der IP-Adresse
Globale Netzwerkkennungen werden häufig im Hosting-Bereich und ebenso für Messaging-Plattformen. Sie ermöglichen für stabile Internetanwendungen. Die eindeutige Zuordnung erleichtert technische Untersuchungen bei der Protokollierung von Zugriffen und stellt eine wichtige Grundlage dar für Cybersecurity. Komplementär fungiert die Internetadresse 122.241.137.127 als fester Bestandteil moderner IT-Systeme und leistet einen wesentlichen Beitrag, die Skalierbarkeit von Internetdiensten dauerhaft zu gewährleisten. Resümierend wird klar sichtbar, dass Netzwerkadressen wie 122.241.137.127 unverzichtbar für moderne IT-Strukturen sind in der digitalen Zukunft eine essenzielle Funktion erfüllen.
Geschichte der Internetadressierung
Die Entwicklung des IPv4-Standards wurde in den Anfangszeiten der Netzwerke etabliert. In den Anfangsjahren war die Zahl der vernetzten Geräte gering, sodass IPv4 ausreichend erschien. Heute jedoch ist die Knappheit der Adressen deutlich, und die Notwendigkeit von IPv6 verdeutlichte.
Unterschiede zwischen IPv4 und IPv6
Netzwerkadressen im IPv4-Format nutzen 32 Bit, wodurch rund 4,3 Milliarden Adressen möglich sind. Das moderne IPv6-Protokoll nutzt einen deutlich größeren Adressraum, was die Adressknappheit löst.
IT-Sicherheit im Zusammenhang mit Netzwerkadressen
Die eindeutige Zuordnung einer IP-Adresse ist entscheidend für Sicherheitsanalysen. Intrusion-Detection-Systeme nutzen IP-Adressen, um verdächtige Aktivitäten zu überwachen. Auch Compliance-Vorgaben machen die Erfassung von Adressen notwendig.
Zukunftsperspektiven
Langfristig bleiben Netzwerkadressen wie 122.241.137.127 eine wichtige Funktion. Durch die zunehmende Vernetzung steigt die Bedeutung eindeutiger Adressierung. Der neue Standard wird dabei die Grundlage bilden, doch auch IPv4-Adressen bleiben im Einsatz, da viele Systeme darauf basieren.