IP-Adresse 122.241.137.101 analysieren

Die IP-Adresse 122.241.137.101 gehört zum chinesischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus China hin.

Standort: China Flagge China (CN)
Kontinent: Asien
Region: Jiangsu
Stadt: Suzhou
PLZ: N/A

Hostname: 122.241.137.101
IP-Bereich: 122.241.137.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: Chinanet
Organisation: N/A

Zeitzone: Asia/Shanghai
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 09:35:56 GMT+8

Sperrliste: Nein
TOR: Nein

Umfassende technische Hintergrundanalyse 122.241.137.101

Die hier untersuchte IPv4-Adresse 122.241.137.101 gehört zum IPv4-Adressraum und dient als eindeutigen digitalen Kennung für die Organisation von IT-Systemen. Digitale Netzwerkkennungen machen es technisch möglich, dass digitale Plattformen und Anwendungen dauerhaft online verfügbar bleiben und die Kommunikation zuverlässig funktioniert. Ohne dieses Adressierungssystem wäre die heutige IT-Infrastruktur nicht zuverlässig umsetzbar. Nach öffentlich zugänglichen Informationen wird die Netzwerkadresse einem Netzwerk innerhalb von China registriert. Die regionale Einordnung resultiert aus WHOIS-Daten und stellt eine Näherung dar. Nach offiziellen Datenbanken ist der Netzwerkbereich von einem Internetprovider koordiniert. Der zugehörige Adressraum besteht aus mehreren Einzeladressen und unterstützt den stabilen Betrieb internetbasierter Dienste.

Technische Einsatzszenarien der IP-Adresse

Globale Netzwerkkennungen werden standardmäßig genutzt im Hosting-Bereich und ebenso für E-Mail-Systeme. Sie bilden die technische Basis für sichere Unternehmenskommunikation. Die präzise Adressierung macht detaillierte Auswertungen möglich bei Netzwerkstörungen und ist ein zentraler Faktor für Unternehmenssicherheit. Komplementär repräsentiert die digitale Kennung 122.241.137.101 als technisches Kernelement moderner Netzwerke und trägt maßgeblich dazu bei, die Zuverlässigkeit von Unternehmenssystemen technisch abzusichern. Abschließend betrachtet lässt sich feststellen, dass Internetkennungen wie 122.241.137.101 das Rückgrat der digitalen Kommunikation bilden in modernen IT-Architekturen eine fundamentale Aufgabe übernehmen.

Geschichte der Internetadressierung

Die Entwicklung des IPv4-Standards wurde in den Anfangszeiten der Netzwerke etabliert. Zu dieser Zeit war die Zahl der vernetzten Geräte gering, weshalb der Adressraum groß genug wirkte. In der Gegenwart ist die Knappheit der Adressen deutlich, weshalb IPv6 entwickelt wurde.

Unterschiede zwischen IPv4 und IPv6

IPv4-Adressen wie 122.241.137.101 nutzen 32 Bit, was den Adressraum einschränkt. Das moderne IPv6-Protokoll arbeitet mit 128 Bit, was nahezu unendliche Adressen ermöglicht.

Sicherheitsaspekte

Die klare Adressierung im Internet ermöglicht die Nachverfolgung von Angriffen. Firewalls nutzen IP-Adressen, um Bedrohungen abzuwehren. Auch Compliance-Vorgaben fordern die Protokollierung von Netzwerkzugriffen.

Zukunftsperspektiven

Langfristig spielen Adressen wie 122.241.137.101 eine zentrale Rolle. Mit Milliarden neuer Geräte wird die Notwendigkeit klarer Kennungen größer. IPv6 stellt die Basis dar, aber auch klassische Adressen werden weiterhin genutzt, da die Umstellung Zeit benötigt.