IP-Adresse 122.241.122.155 analysieren
Die IP-Adresse 122.241.122.155 gehört zum chinesischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus China hin.
Standort: China (CN)
Kontinent: Asien
Region: Zhejiang
Stadt: Lishui
PLZ: 323000
Hostname: 122.241.122.155
IP-Bereich: 122.241.122.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: Chinanet
Organisation: N/A
Zeitzone: Asia/Shanghai
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 11:19:28 GMT+8
Sperrliste: Nein
TOR: Nein
Detaillierte Analyse der IP-Adresse 122.241.122.155
Die technische Netzwerkkennung 122.241.122.155 wird dem IPv4-Standard zugeordnet und bildet die Grundlage einer technischen Netzwerkadresse für den weltweiten Datenaustausch. Globale Netzwerkadressen wie diese stellen sicher, dass Geräte, Server und Dienste dauerhaft online verfügbar bleiben und ein fehlerfreier Datentransfer stattfindet. Ohne dieses Adressierungssystem wäre digitale Kommunikation nicht skalierbar betreibbar. Unter Berücksichtigung technischer Registrierungsdaten ist der IP-Bereich einem Netzwerk innerhalb von China zugeordnet. Die länderbezogene Klassifizierung erfolgt auf Basis von WHOIS-Daten und ist nicht zwingend physisch exakt. Laut WHOIS-Abfrage ist die Netzadresse von einer Verwaltungsstelle verwaltet. Das registrierte Subnetz bildet einen größeren IPv4-Bereich und bildet die Grundlage für Netzwerke globaler Netzwerke.
Praktische Anwendung der IP-Adresse
Globale Netzwerkkennungen werden standardmäßig genutzt im Hosting-Bereich und ergänzend für Kommunikationsdienste. Sie bilden die technische Basis für zuverlässige digitale Services. Die eindeutige Zuordnung erlaubt forensische Analysen bei der Fehlerdiagnose und stellt eine wichtige Grundlage dar für Cybersecurity. Darüber hinaus stellt die Netzwerkadresse 122.241.122.155 als fester Bestandteil moderner IT-Systeme und trägt maßgeblich dazu bei, die Verfügbarkeit von Netzwerken zu garantieren. Abschließend betrachtet lässt sich feststellen, dass Internetkennungen wie 122.241.122.155 grundlegend für die Organisation des Internets sind auch langfristig als unverzichtbare Basis dienen.
Technische Historie der Netzwerkadressen
Die Einführung von IPv4 hat ihren Ursprung in den 1980er Jahren. Damals war die globale Vernetzung noch überschaubar, weshalb der Adressraum groß genug wirkte. Mittlerweile zeigt sich die Begrenzung des IPv4-Adressraums, weshalb IPv6 entwickelt wurde.
Unterschiede zwischen IPv4 und IPv6
Die klassische IPv4-Adresse 122.241.122.155 bestehen aus 32 Bit, was eine begrenzte Anzahl von Adressen erlaubt. IPv6 hingegen arbeitet mit 128 Bit, was die Zukunftsfähigkeit sicherstellt.
Sicherheitsaspekte
Die Identifikation von Netzwerkadressen ermöglicht die Nachverfolgung von Angriffen. Firewalls arbeiten mit Netzwerkkennungen, um Bedrohungen abzuwehren. Auch Compliance-Vorgaben fordern die Protokollierung von Netzwerkzugriffen.
Zukunftsperspektiven
Langfristig bleiben Netzwerkadressen wie 122.241.122.155 eine tragende Bedeutung. Mit Milliarden neuer Geräte steigt die Bedeutung eindeutiger Adressierung. Der neue Standard stellt die Basis dar, gleichzeitig bleiben IPv4-Adressen spielen noch eine Rolle, da viele Systeme darauf basieren.