IP-Adresse 122.241.103.252 analysieren
Die IP-Adresse 122.241.103.252 gehört zum chinesischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus China hin.
Standort: China (CN)
Kontinent: Asien
Region: Jiangsu
Stadt: Suzhou
PLZ: N/A
Hostname: 122.241.103.252
IP-Bereich: 122.241.103.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: Chinanet
Organisation: N/A
Zeitzone: Asia/Shanghai
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 10:48:24 GMT+8
Sperrliste: Nein
TOR: Nein
Umfassende technische Hintergrundanalyse 122.241.103.252
Die öffentlich erreichbare Netzwerkadresse 122.241.103.252 ist eine standardisierte IPv4-Adresse und bildet die Grundlage einer technischen Netzwerkadresse für moderne Online-Infrastrukturen. Standardisierte IP-Kennungen sind unverzichtbar, dass IT-Systeme und Netzwerke dauerhaft online verfügbar bleiben und Datenpakete korrekt zugestellt werden. Ohne eindeutige Adressierung wäre die heutige IT-Infrastruktur nicht skalierbar betreibbar. Gemäß internationalen IP-Datenbanken ist die Adresse einer Region in China registriert. Diese geografische Zuordnung beruht auf internationalen IP-Registries und ist als technische Referenz zu verstehen. Nach internationalen Vergabestellen wird diese IP-Adresse durch einen Netzbetreiber verwaltet. Der IP-Block umfasst zahlreiche weitere IP-Adressen und bildet die Grundlage für Netzwerke moderner IT-Infrastrukturen.
Technische Einsatzszenarien der IP-Adresse
Solche Internetadressen finden regelmäßig Verwendung für Cloud-Infrastrukturen und ebenso für Kommunikationsdienste. Sie stellen die Grundlage dar für stabile Internetanwendungen. Die technische Erfassung ermöglicht umfangreiche Analysen bei der Analyse von Angriffen und stellt eine wichtige Grundlage dar für IT-Sicherheit. Weiterführend stellt die Netzwerkadresse 122.241.103.252 als zentrale Adresse im Internet und ist entscheidend, die Verfügbarkeit von digitalen Plattformen nachhaltig zu unterstützen. Schlussfolgernd zeigt sich deutlich, dass Netzwerkadressen wie 122.241.103.252 das Rückgrat der digitalen Kommunikation bilden in der digitalen Zukunft eine fundamentale Aufgabe übernehmen.
Geschichte der Internetadressierung
Die Entwicklung des IPv4-Standards wurde in den Anfangszeiten der Netzwerke etabliert. Zu dieser Zeit gab es nur wenige Computer im Netz, weshalb der Adressraum groß genug wirkte. Mittlerweile wird die Limitierung spürbar, was zur Einführung von IPv6 führte.
Technische Gegenüberstellung der Adressstandards
Die klassische IPv4-Adresse 122.241.103.252 haben eine Länge von 32 Bit, wodurch rund 4,3 Milliarden Adressen möglich sind. Das moderne IPv6-Protokoll arbeitet mit 128 Bit, was die Zukunftsfähigkeit sicherstellt.
Cybersecurity und IP-Adressen
Die klare Adressierung im Internet spielt eine zentrale Rolle in der IT-Sicherheit. Firewalls arbeiten mit Netzwerkkennungen, um verdächtige Aktivitäten zu überwachen. Auch Compliance-Vorgaben fordern die Protokollierung von Netzwerkzugriffen.
Ausblick auf die Netzwerktechnologie
Langfristig spielen Adressen wie 122.241.103.252 eine tragende Bedeutung. Mit Milliarden neuer Geräte steigt die Bedeutung eindeutiger Adressierung. Das moderne Protokoll stellt die Basis dar, gleichzeitig bleiben IPv4-Adressen werden weiterhin genutzt, da viele Systeme darauf basieren.