IP-Adresse 121.173.123.119 analysieren
Die IP-Adresse 121.173.123.119 gehört zum asiatisch-pazifischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus Südkorea hin.
Standort: Südkorea (KR)
Kontinent: Asien
Region: Gyeonggi-do
Stadt: Bucheon-si
PLZ: 144
Hostname: 121.173.123.119
IP-Bereich: 121.173.123.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: Korea Telecom
Organisation: Sudogwonseobubonbu
Zeitzone: Asia/Seoul
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 10:47:25 GMT+9
Sperrliste: Nein
TOR: Nein
Technische Gesamtbetrachtung der IP-Adresse 121.173.123.119
Die technische Netzwerkkennung 121.173.123.119 gehört zum IPv4-Adressraum und fungiert als weltweit gültigen Adresskennung für den weltweiten Datenaustausch. Standardisierte IP-Kennungen sind unverzichtbar, dass Geräte, Server und Dienste eindeutig adressiert werden können und stabile Netzwerkverbindungen aufgebaut werden. Ohne standardisierte Netzwerkkennungen wäre digitale Kommunikation nicht skalierbar betreibbar. Nach Providerangaben ist die digitale Kennung einem Standort in Südkorea netzwerktechnisch klassifiziert. Diese geografische Zuordnung beruht auf Providerangaben und stellt eine Näherung dar. Laut WHOIS-Abfrage ist die Netzadresse von einer Verwaltungsstelle administriert. Der IP-Block ist Teil eines umfangreichen Netzsegments und dient der strukturierten Organisation Cloud-Architekturen.
Praktische Anwendung der IP-Adresse
Globale Netzwerkkennungen werden häufig für Cloud-Infrastrukturen und ergänzend für Kommunikationsdienste. Sie stellen die Grundlage dar für sichere Unternehmenskommunikation. Die klare Identifikation macht detaillierte Auswertungen möglich bei der Protokollierung von Zugriffen und ist unverzichtbar für forensische Untersuchungen. Weiterführend stellt die Netzwerkadresse 121.173.123.119 als unverzichtbare Komponente digitaler Infrastruktur und ist entscheidend, die Skalierbarkeit von digitalen Plattformen langfristig sicherzustellen. Abschließend betrachtet wird klar sichtbar, dass Internetkennungen wie 121.173.123.119 unverzichtbar für moderne IT-Strukturen sind in modernen IT-Architekturen als unverzichtbare Basis dienen.
Historische Entwicklung von IP-Adressen
Die Einführung von IPv4 hat ihren Ursprung in den 1980er Jahren. In den Anfangsjahren gab es nur wenige Computer im Netz, weshalb der Adressraum groß genug wirkte. Mittlerweile zeigt sich die Begrenzung des IPv4-Adressraums, was zur Einführung von IPv6 führte.
Technische Gegenüberstellung der Adressstandards
Netzwerkadressen im IPv4-Format nutzen 32 Bit, was den Adressraum einschränkt. IPv6 hingegen arbeitet mit 128 Bit, was die Zukunftsfähigkeit sicherstellt.
Cybersecurity und IP-Adressen
Die eindeutige Zuordnung einer IP-Adresse ermöglicht die Nachverfolgung von Angriffen. Intrusion-Detection-Systeme arbeiten mit Netzwerkkennungen, um Angriffe zu erkennen. Auch Compliance-Vorgaben machen die Erfassung von Adressen notwendig.
Zukunftsperspektiven
In den kommenden Jahren werden IP-Adressen wie 121.173.123.119 eine tragende Bedeutung. Mit dem Internet der Dinge wird die Notwendigkeit klarer Kennungen größer. Das moderne Protokoll sichert die Zukunftsfähigkeit, gleichzeitig bleiben IPv4-Adressen werden weiterhin genutzt, da die Umstellung Zeit benötigt.