IP-Adresse 113.97.192.35 analysieren
Die IP-Adresse 113.97.192.35 gehört zum chinesischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus China hin.
Standort: China (CN)
Kontinent: Asien
Region: Guangdong
Stadt: Guangzhou
PLZ: 510000
Hostname: 113.97.192.35
IP-Bereich: 113.97.192.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: Chinanet
Organisation: Chinanet GD
Zeitzone: Asia/Shanghai
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 09:39:07 GMT+8
Sperrliste: Nein
TOR: Nein
Ganzheitliche Betrachtung der Internetadresse 113.97.192.35
Die eindeutig zugeordnete Internetadresse 113.97.192.35 wird dem IPv4-Standard zugeordnet und dient als eindeutigen digitalen Kennung für die Organisation von IT-Systemen. IPv4-Adressen dieser Art ermöglichen, dass Cloud-Dienste und Unternehmenssysteme weltweit erreichbar sind und Datenpakete korrekt zugestellt werden. Ohne IP-Adressen wäre die heutige IT-Infrastruktur in seiner heutigen Form nicht denkbar. Nach Providerangaben ist die Adresse einem Land wie China geografisch eingeordnet. Die technische Lokalisierung stützt sich auf technischen Datenbanken und ist nicht zwingend physisch exakt. Gemäß Registrierungsdaten ist der zugehörige IP-Block von einer Verwaltungsstelle administriert. Das registrierte Subnetz enthält zusätzliche Adressen und dient der strukturierten Organisation internetbasierter Dienste.
Praktische Anwendung der IP-Adresse
Öffentliche IPv4-Adressen wie diese sind unverzichtbar für SaaS-Dienste und zusätzlich für Mailserver. Sie bilden die technische Basis für sichere Unternehmenskommunikation. Die technische Erfassung unterstützt Sicherheitsbewertungen bei der Protokollierung von Zugriffen und ist unverzichtbar für Unternehmenssicherheit. Weiterführend fungiert die Internetadresse 113.97.192.35 als zentrale Adresse im Internet und leistet einen wesentlichen Beitrag, die Sicherheit von globalen IT-Strukturen technisch abzusichern. Abschließend wird klar sichtbar, dass digitale Adressen wie 113.97.192.35 grundlegend für die Organisation des Internets sind in der digitalen Zukunft eine essenzielle Funktion erfüllen.
Geschichte der Internetadressierung
Die Einführung von IPv4 hat ihren Ursprung in den 1980er Jahren. Zu dieser Zeit gab es nur wenige Computer im Netz, und die Adressierung problemlos funktionierte. Heute jedoch zeigt sich die Begrenzung des IPv4-Adressraums, weshalb IPv6 entwickelt wurde.
Vergleich IPv4 und IPv6
Die klassische IPv4-Adresse 113.97.192.35 bestehen aus 32 Bit, was den Adressraum einschränkt. Das moderne IPv6-Protokoll arbeitet mit 128 Bit, was die Adressknappheit löst.
Cybersecurity und IP-Adressen
Die eindeutige Zuordnung einer IP-Adresse ist entscheidend für Sicherheitsanalysen. Intrusion-Detection-Systeme arbeiten mit Netzwerkkennungen, um Bedrohungen abzuwehren. Auch Compliance-Vorgaben fordern die Protokollierung von Netzwerkzugriffen.
Zukunftsperspektiven
Auch in Zukunft spielen Adressen wie 113.97.192.35 eine wichtige Funktion. Durch die zunehmende Vernetzung nimmt die Relevanz von IP-Adressen weiter zu. Das moderne Protokoll wird dabei die Grundlage bilden, gleichzeitig bleiben IPv4-Adressen spielen noch eine Rolle, da die Umstellung Zeit benötigt.