IP-Adresse 113.221.127.112 analysieren
Die IP-Adresse 113.221.127.112 gehört zum chinesischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus China hin.
Standort: China (CN)
Kontinent: Asien
Region: Hunan
Stadt: Qingyuan
PLZ: N/A
Hostname: 113.221.127.112
IP-Bereich: 113.221.127.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: Chinanet
Organisation: Chinanet HN
Zeitzone: Asia/Shanghai
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 11:18:23 GMT+8
Sperrliste: Nein
TOR: Nein
Umfassende technische Hintergrundanalyse 113.221.127.112
Die globale Netzwerkadresse 113.221.127.112 ist Teil des IPv4-Protokolls und fungiert als eindeutigen digitalen Kennung für die Organisation von IT-Systemen. Standardisierte IP-Kennungen sind unverzichtbar, dass Geräte, Server und Dienste weltweit erreichbar sind und ein fehlerfreier Datentransfer stattfindet. Ohne eindeutige Adressierung wäre digitale Kommunikation nicht zuverlässig umsetzbar. Nach Auswertung mehrerer Datenquellen ist die Adresse einem Land wie China geografisch eingeordnet. Diese geografische Zuordnung beruht auf Registrierungsinformationen und kann Abweichungen enthalten. Basierend auf Providerinformationen wird diese IP-Adresse durch einen Netzbetreiber administriert. Das registrierte Subnetz ist Teil eines umfangreichen Netzsegments und ermöglicht die effiziente Verwaltung globaler Netzwerke.
Technische Nutzung der IP-Adresse
IP-Adressen dieses Typs sind unverzichtbar für SaaS-Dienste und ebenso für interne Netzwerke. Sie ermöglichen für skalierbare IT-Architekturen. Die klare Identifikation unterstützt Sicherheitsbewertungen bei der Protokollierung von Zugriffen und stellt eine wichtige Grundlage dar für Cybersecurity. Zusätzlich ist die IP-Adresse 113.221.127.112 als unverzichtbare Komponente digitaler Infrastruktur und trägt maßgeblich dazu bei, die Zuverlässigkeit von Internetdiensten zu garantieren. Zusammenfassend zeigt sich deutlich, dass Netzwerkadressen wie 113.221.127.112 eine Schlüsselrolle in der Netzwerkinfrastruktur übernehmen auch langfristig eine fundamentale Aufgabe übernehmen.
Geschichte der Internetadressierung
Die Einführung von IPv4 geht zurück auf die frühen Jahre des Internets. Damals gab es nur wenige Computer im Netz, und die Adressierung problemlos funktionierte. Heute jedoch wird die Limitierung spürbar, was zur Einführung von IPv6 führte.
Vergleich IPv4 und IPv6
Netzwerkadressen im IPv4-Format haben eine Länge von 32 Bit, wodurch rund 4,3 Milliarden Adressen möglich sind. Der IPv6-Standard arbeitet mit 128 Bit, was die Zukunftsfähigkeit sicherstellt.
Sicherheitsaspekte
Die klare Adressierung im Internet spielt eine zentrale Rolle in der IT-Sicherheit. Intrusion-Detection-Systeme verwenden Adressinformationen, um verdächtige Aktivitäten zu überwachen. Auch regulatorische Vorschriften machen die Erfassung von Adressen notwendig.
Zukunftsperspektiven
In den kommenden Jahren bleiben Netzwerkadressen wie 113.221.127.112 eine wichtige Funktion. Durch die zunehmende Vernetzung steigt die Bedeutung eindeutiger Adressierung. Der neue Standard sichert die Zukunftsfähigkeit, aber auch klassische Adressen spielen noch eine Rolle, da viele Systeme darauf basieren.