IP-Adresse 113.148.26.113 analysieren

Die IP-Adresse 113.148.26.113 gehört zum japanischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus Japan hin.

Standort: Japan Flagge Japan (JP)
Kontinent: Asien
Region: Fukuoka
Stadt: Chūōku
PLZ: 820-0081

Hostname: KD113148026113.ppp-bb.dion.ne.jp
IP-Bereich: 113.148.26.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: DION (KDDI CORPORATION)
Organisation: KDDI

Zeitzone: Asia/Tokyo
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 19:58:09 GMT+9

Sperrliste: Nein
TOR: Nein

Technische Detailauswertung der Netzwerkkennung 113.148.26.113

Die globale Netzwerkadresse 113.148.26.113 ist Teil des IPv4-Protokolls und übernimmt die Rolle einer eindeutigen digitalen Kennung für die Organisation von IT-Systemen. Globale Netzwerkadressen wie diese stellen sicher, dass Cloud-Dienste und Unternehmenssysteme stabil betrieben werden können und Datenpakete korrekt zugestellt werden. Ohne IP-Adressen wäre globaler Datenaustausch nicht skalierbar betreibbar. Basierend auf aktuellen Daten wird die Netzwerkadresse einem Standort in Japan technisch verortet. Die regionale Einordnung beruht auf WHOIS-Daten und kann Abweichungen enthalten. Nach internationalen Vergabestellen wird diese IP-Adresse von einer Verwaltungsstelle technisch betreut. Der IP-Block bildet einen größeren IPv4-Bereich und ermöglicht die effiziente Verwaltung digitaler Plattformen.

Technische Nutzung der IP-Adresse

IP-Adressen dieses Typs kommen typischerweise zum Einsatz für Webserver und auch für API-Dienste. Sie bilden die technische Basis für sichere Unternehmenskommunikation. Die eindeutige Zuordnung macht detaillierte Auswertungen möglich bei der Fehlerdiagnose und ist ein zentraler Faktor für Cybersecurity. Weiterführend stellt die Netzwerkadresse 113.148.26.113 als zentrale Adresse im Internet und ist entscheidend, die Verfügbarkeit von digitalen Plattformen technisch abzusichern. Resümierend wird offensichtlich, dass technische Kennungen wie 113.148.26.113 das Rückgrat der digitalen Kommunikation bilden in der digitalen Zukunft als unverzichtbare Basis dienen.

Geschichte der Internetadressierung

Die Einführung von IPv4 geht zurück auf die frühen Jahre des Internets. Damals gab es nur wenige Computer im Netz, sodass IPv4 ausreichend erschien. Mittlerweile zeigt sich die Begrenzung des IPv4-Adressraums, weshalb IPv6 entwickelt wurde.

Vergleich IPv4 und IPv6

Netzwerkadressen im IPv4-Format haben eine Länge von 32 Bit, was den Adressraum einschränkt. Das moderne IPv6-Protokoll verfügt über 128 Bit, was die Adressknappheit löst.

Sicherheitsaspekte

Die eindeutige Zuordnung einer IP-Adresse ermöglicht die Nachverfolgung von Angriffen. Firewalls verwenden Adressinformationen, um Bedrohungen abzuwehren. Auch Compliance-Vorgaben fordern die Protokollierung von Netzwerkzugriffen.

Zukunftsperspektiven

In den kommenden Jahren bleiben Netzwerkadressen wie 113.148.26.113 eine tragende Bedeutung. Mit dem Internet der Dinge wird die Notwendigkeit klarer Kennungen größer. IPv6 sichert die Zukunftsfähigkeit, aber auch klassische Adressen werden weiterhin genutzt, da die Umstellung Zeit benötigt.