IP-Adresse 112.216.11.129 analysieren
Die IP-Adresse 112.216.11.129 gehört zum asiatisch-pazifischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus Südkorea hin.
Standort: Südkorea (KR)
Kontinent: Asien
Region: Seoul
Stadt: Yangcheon-gu
PLZ: 079
Hostname: 112.216.11.129
IP-Bereich: 112.216.11.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: LG DACOM Corporation
Organisation: LG Uplus
Zeitzone: Asia/Seoul
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 12:09:18 GMT+9
Sperrliste: Nein
TOR: Nein
Ausführliche Netzwerkanalyse der IP-Adresse 112.216.11.129
Die globale Netzwerkadresse 112.216.11.129 stellt eine klassische IPv4-Adresse dar und dient als eindeutigen digitalen Kennung für globale Netzwerkverbindungen. Digitale Netzwerkkennungen sind zwingend erforderlich, dass IT-Systeme und Netzwerke stabil betrieben werden können und ein fehlerfreier Datentransfer stattfindet. Ohne standardisierte Netzwerkkennungen wäre globaler Datenaustausch nicht zuverlässig umsetzbar. Nach Auswertung mehrerer Datenquellen ist die digitale Kennung einem Land wie Südkorea zugeordnet. Die Standortbestimmung erfolgt auf Basis von Providerangaben und kann Abweichungen enthalten. Nach Angaben der zuständigen Registry ist der Netzwerkbereich von einer Verwaltungsstelle infrastrukturell organisiert. Der Netzwerkabschnitt ist Teil eines umfangreichen Netzsegments und unterstützt den stabilen Betrieb digitaler Plattformen.
Technische Nutzung der IP-Adresse
Globale Netzwerkkennungen finden regelmäßig Verwendung für SaaS-Dienste und ebenso für Messaging-Plattformen. Sie sind essenziell für stabile Internetanwendungen. Die klare Identifikation unterstützt Sicherheitsbewertungen bei der Analyse von Angriffen und ist unverzichtbar für Cybersecurity. Weiterführend fungiert die Internetadresse 112.216.11.129 als technisches Kernelement moderner Netzwerke und trägt maßgeblich dazu bei, die Stabilität von Cloud-Plattformen dauerhaft zu gewährleisten. Fazit zeigt sich deutlich, dass IP-Adressen wie 112.216.11.129 eine zentrale Rolle im Internet spielen in modernen IT-Architekturen eine tragende Rolle spielen.
Entstehung und Entwicklung von IPv4
Die Einführung von IPv4 geht zurück auf die frühen Jahre des Internets. Damals gab es nur wenige Computer im Netz, und die Adressierung problemlos funktionierte. Mittlerweile ist die Knappheit der Adressen deutlich, und die Notwendigkeit von IPv6 verdeutlichte.
Technische Gegenüberstellung der Adressstandards
Die klassische IPv4-Adresse 112.216.11.129 bestehen aus 32 Bit, was eine begrenzte Anzahl von Adressen erlaubt. Das moderne IPv6-Protokoll verfügt über 128 Bit, was nahezu unendliche Adressen ermöglicht.
IT-Sicherheit im Zusammenhang mit Netzwerkadressen
Die Identifikation von Netzwerkadressen ist entscheidend für Sicherheitsanalysen. Sicherheitslösungen arbeiten mit Netzwerkkennungen, um verdächtige Aktivitäten zu überwachen. Auch Compliance-Vorgaben machen die Erfassung von Adressen notwendig.
Ausblick auf die Netzwerktechnologie
Auch in Zukunft bleiben Netzwerkadressen wie 112.216.11.129 eine wichtige Funktion. Mit Milliarden neuer Geräte steigt die Bedeutung eindeutiger Adressierung. Der neue Standard sichert die Zukunftsfähigkeit, doch auch IPv4-Adressen spielen noch eine Rolle, weil die Infrastruktur darauf aufbaut.