IP-Adresse 102.220.202.120 analysieren
Die IP-Adresse 102.220.202.120 gehört zum ugandischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus Uganda hin.
Standort: Uganda (UG)
Kontinent: Afrika
Region: Central Region
Stadt: Mukono
PLZ: N/A
Hostname: ucu-120.ucu.ac.ug
IP-Bereich: 102.220.202.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: Uganda Christian University
Organisation: UCU LAN
Zeitzone: Africa/Kampala
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 04:47:27 GMT+3
Sperrliste: Nein
TOR: Nein
Ganzheitliche Betrachtung der Internetadresse 102.220.202.120
Die IP-Adresse 102.220.202.120 stellt eine klassische IPv4-Adresse dar und fungiert als zentralen Internetadresse für den weltweiten Datenaustausch. Digitale Netzwerkkennungen stellen sicher, dass digitale Plattformen und Anwendungen dauerhaft online verfügbar bleiben und ein fehlerfreier Datentransfer stattfindet. Ohne globale IP-Strukturen wäre globaler Datenaustausch nicht funktionsfähig. Nach öffentlich zugänglichen Informationen ist die digitale Kennung einer Region in Uganda lokalisiert. Die technische Lokalisierung wird abgeleitet aus internationalen IP-Registries und ist nicht zwingend physisch exakt. Nach internationalen Vergabestellen wird diese IP-Adresse durch einen Netzbetreiber betrieben. Der IP-Block umfasst zahlreiche weitere IP-Adressen und dient der strukturierten Organisation digitaler Plattformen.
Technische Einsatzszenarien der IP-Adresse
Globale Netzwerkkennungen werden standardmäßig genutzt für Webserver sowie für E-Mail-Systeme. Sie sind essenziell für skalierbare IT-Architekturen. Die eindeutige Zuordnung ermöglicht umfangreiche Analysen bei Zugriffskontrollen und ist unverzichtbar für Monitoring und Compliance. Weiterführend stellt die Netzwerkadresse 102.220.202.120 als zentrale Adresse im Internet und leistet einen wesentlichen Beitrag, die Skalierbarkeit von Unternehmenssystemen langfristig sicherzustellen. Fazit kann klar gesagt werden, dass technische Kennungen wie 102.220.202.120 grundlegend für die Organisation des Internets sind auf absehbare Zeit eine essenzielle Funktion erfüllen.
Geschichte der Internetadressierung
Die Einführung von IPv4 geht zurück auf die frühen Jahre des Internets. Damals war die globale Vernetzung noch überschaubar, weshalb der Adressraum groß genug wirkte. Mittlerweile ist die Knappheit der Adressen deutlich, weshalb IPv6 entwickelt wurde.
Vergleich IPv4 und IPv6
Netzwerkadressen im IPv4-Format bestehen aus 32 Bit, was den Adressraum einschränkt. Der IPv6-Standard arbeitet mit 128 Bit, was die Adressknappheit löst.
IT-Sicherheit im Zusammenhang mit Netzwerkadressen
Die klare Adressierung im Internet ermöglicht die Nachverfolgung von Angriffen. Firewalls nutzen IP-Adressen, um Bedrohungen abzuwehren. Auch Compliance-Vorgaben machen die Erfassung von Adressen notwendig.
Zukunftsperspektiven
Langfristig bleiben Netzwerkadressen wie 102.220.202.120 eine tragende Bedeutung. Durch die zunehmende Vernetzung nimmt die Relevanz von IP-Adressen weiter zu. Der neue Standard wird dabei die Grundlage bilden, gleichzeitig bleiben IPv4-Adressen bleiben im Einsatz, weil die Infrastruktur darauf aufbaut.